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Gymnasium Bruckmühl macht mit bei der Aktion "Sicherer Schulweg"

Kontrolle mit Ansage

Bei der Aktion "Sicherer Schulweg" legte sich auch Gymnasiums-Hausmeister Christian Schober ins Zeug.
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Bei der Aktion "Sicherer Schulweg" legte sich auch Gymnasiums-Hausmeister Christian Schober ins Zeug.

Bruckmühl - An der Aktion "Sicherer Schulweg" beteiligte sich nun auch das Bruckmühler Gymnasium. Gemeinsam mit der Polizei Bad Aibling wurde eine Fahrradkontrolle durchgeführt.

Von über 200 kontrollierten Zweirädern wurden 39 beanstandet. "Das bedeutet: 39 Kinder in Gefahr, und das unnötigerweise", so die Sicherheitsbeauftragte der Schule, Karen Stahl, die die Aktion initiiert hatte.

Hauptmängel waren defekte Beleuchtungen in Form von fehlenden Front- und Rückstrahlern, dazu nicht funktionierende Klingeln. Bei dem Fahrrad einer Fünftklässlerin wurden auch noch die Bremsen moniert - die Polizei brachte dieses Fahrrad direkt zur Mutter nach Hause, um auch dieser die Gefahr deutlich vor Augen zu führen.

Alle Schüler, deren Zweiräder nicht verkehrstauglich waren, erhalten eine Mängelliste von Polizei und Schule zugeschickt, mit dem Hinweis, diese schnellstmöglich zu beheben. Dabei handelte es sich keineswegs um eine Schikane, denn die Sicherheits-Aktion war, laut Schule, sogar angekündigt worden.

Die Polizei hofft, durch diese Maßnahmen das Bewusstsein der Schüler für verkehrssichere Fahrräder zu schärfen. Zehn Euro kostet es grundsätzlich für Schüler ab 14 Jahre, wenn sie von der Polizei im Dunkeln mit einem defekten Fahrrad angetroffen werden. "Das Geld könnten wir uns eigentlich sparen oder sinnvoller verwenden", so der einsichtige Tenor einiger "Radl-Sünder".

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