Kolping plant Andacht des Lichts am Aiblinger Marienplatz

Auch wenn die für Anfang des Jahres geplanten Veranstaltungen abgesagt werden müssen: Die Bad Aiblinger Kolpingfamilie hofft, Ende Januar wenigstens eine „Andacht des Lichts“ unter freiem Himmel durchführen zu können.

Bad Aibling - Die Kolpingfamilie Bad Aibling startet coronabedingt mit weiteren Veranstaltungsabsagen ins neue Jahr. Neben dem bereits gestrichenen Seniorennachmittag am Samstag, 9. Januar, und dem Ausfall des Kinderfaschings am 7. Februar ist jetzt auch die für Samstag, 23. Januar, geplante Jahreshauptversammlung betroffen. Präses Georg Neumaier, Kolpingvorsitzender Franz Besel und sein Stellvertreter Norbert Kotter einigten sich bei einem Krisengespräch darauf, die Veranstaltung auf unbestimmte Zeit zu verschieben. „Einen neuen Termin festzusetzen, macht erst Sinn, wenn wir wissen, wie lange die Einschränkungen andauern, die die Abhaltung einer solchen Versammlung unmöglich machen. Wir brauchen Planungssicherheit, ehe wir die Versammlung neu ansetzen“, begründet Besel diesen Schritt.

Aufgrund der aktuellen Situation kam die Dreierrunde zudem überein, auf die Erstellung eines Programms für die erste Hälfte des Jahres 2021 zu verzichten. Besel informierte mittlerweile den Vorstand über die Beschlüsse, der die Vorgehensweise mitträgt.

Gebete, um Pandemie zu überwinden

Wenn bis dahin die Durchführung einer solchen Veranstaltung möglich ist, plant Kolping am Sonntag, 31. Januar, eine Abendandacht des Lichts am Marienplatz. Hierzu soll die gesamte Bevölkerung eingeladen werden. In ihrem Rahmen soll dafür gebetet werden, dass die Pandemie mit Gottes Hilfe bald überwunden werden kann. tt

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