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TREND-SPORT

Kolbermoor: Arbeiten an der Parkour-Anlage gehen weiter

Die Anlage südlich der Kolbermoorer Staatsstraße steht kurz vor der Fertigstellung.
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Die Anlage südlich der Kolbermoorer Staatsstraße steht kurz vor der Fertigstellung.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
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Der nächste Schritt in Richtung Fertigstellung ist geschafft: Die Fallschutzplatten an der Parkour-Anlage südlich der Kolbermoorer Staatsstraße sind jetzt komplett verlegt. Jetzt fehlen noch die Hackschnitzel, die im Außenbereich verlegt werden sollen.

Kolbermoor – Es steht noch die die Abnahme durch den TÜV an – damit auch alles passt, erklärt Jürgen Halder vom Bauamt der Stadt Kolbermoor. Betreten darf man die Anlage derzeit noch nicht, deshalb sei sie auch komplett eingezäunt. „Weil sie auch noch nicht fertig ist“, so Halder.

Immer wieder Verzögerungen

Rückblick: Es war immer wieder zu Verzögerungen gekommen. Kürzlich lag es daran, dass nicht ausreichend Fallschutzplatten bestellt waren. Das lag unter anderem daran, dass diese Platten relativ teuer sind. Und deshalb habe man abgewartet, ob der bestellte Fallschutz ausreiche.

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Vorher, im Sommer wurde festgestellt, dass die Metallkonstruktionen „nicht sauber entgratet“ waren. Deshalb hatte die Stadt die zuständige Firma aufgefordert, die Metallkonstruktionen zu erneuern. Auch das hatte zur Verzögerungen in der Fertigstellung geführt. Das sei mittlerweile allerdings alles behoben. Jetzt muss nach der Fertigstellung nur noch der TÜV grünes Licht geben.

Anlage kostet 50.000 Euro

Es besteht laut Halder auch die Möglichkeit, die Anlage auszubauen. Das hänge von der Nachfrage der Sportler ab. „Da gehen wir wirklich auf die Wünsche der Jugendlichen ein.“ Beim Parkour und Freerunning geht es darum, Hindernisse mit vielen verschiedenen Konstellationen zu überwinden – etwa durch Springen, Hangeln, Balancieren, Handstandüberschläge oder Salti. Calisthenics steht für Training in der Öffentlichkeit mit dem eigenen Körpergewicht.

Die neue Anlage kostet insgesamt etwa 50 000 Euro – rund 30 000 Euro entfallen davon auf die Geräte.

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