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GEDANKEN DER SOZIALEN VERANTWORTUNG

Kiwanis Club Bad Aibling: Im Einsatz für eine bessere Welt

Pädagogische Projektreihe in den Grundschulen: „Freunde braucht‘s“.
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Pädagogische Projektreihe in den Grundschulen: „Freunde braucht‘s“.

Seit 1988 gibt es den Kiwanis Club Bad Aibling, später mit dem Zusatz „Via Julia“ – in Anlehnung an die durchs Mangfalltal führende altrömische Handelsroute – versehen. Aktuell setzt er sich aus 18 aktiven Mitgliedern zusammen.

Bad Aibling – In den 33 Jahren seit der Gründung wurden gut 670 Sitzungen und etwa 12 000 Einsatzstunden geleistet. Dabei generierte man über 270 000 Euro Hilfsgelder, die man in mehr als 170 Projekten und Aktionen umgesetzt hat.

Eine Kletterwand für die Schulen im Mangfalltal.

Der Bad Aiblinger Club kümmerte sich um einen Kleinbus für das Diabetiker-Kinderheim und eine Kletterwand für die Schulen im Mangfalltal.

Beliebt sind die Benefiz-Bücherflohmärkte

Es gibt Benefiz-Bücherflohmärkte oder den Getränkestand auf dem Bürgerfest, Wohltätigkeitskonzerte und die pädagogische Projektreihe „Freunde braucht’s“ in den Grundschulen.

Raum der Stille: Oasen zur Stressreduzierung wurden in verschiedenen Schulen geschaffen wie hier in Heufeld.

Des Weiteren die Ausstattung der Erstklässler mit Sicherheitsreflektoren oder aktuell die Ausstattung der Kinder mit Leih-Notebooks in der „Zuhause-lernen“-Aktion. Weitere nachhaltige Projekte sind die Ausstattung eines „Raumes der Stille“ in Schulen zur Stressreduktion der Schüler oder die erweiternde Ausstattung der Kinder im Schulsanitätsdienst.

Jedem wird die Hand gereicht

Unzählige kleinere und unbürokratisch durchgeführte Hilfen materieller aber auch immaterieller Art haben parallel stattgefunden. Die Leitlinie ist: Ein Kiwanier reicht allen Menschen die Hand, ganz gleich welcher Hautfarbe, welcher Konfession, welchen Geschlechts und welcher Nationalität.

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Der weltweit erste Kiwanis Club wurde am 21. Januar 1915 in Detroit (USA) gegründet. Zunächst als Business-Netzwerk gedacht, entwickelte sich rasch der Servicegedanke. Der Name „Kiwanis“ geht auf das indianische Sprichwort „Nun Kee-Wan-nis“ zurück, was etwa „Aufwachen der Natur und Zeit haben“ bedeutet. Im übertragenen Sinne: „Wir handeln gerne gemeinsam; wir finden Freude daran, unsere Talente zu teilen.“

Zunächst waren es reine Männerclubs

Zunächst als reine Männerclubs gedacht, entwickelten sie sich rasch zu gemischten Einrichtungen. Heute ist Kiwanis die weltweit größte private Organisation, die sich satzungsgemäß vor allem für das Wohl der Kinder und Jugendlichen einsetzt.

Fast 600 000 Kiwanier in über 100 Ländern, über 3 000 davon in Deutschland, leben mit jährlich über 150 000 Serviceprojekten vor Ort den Kiwanis-Gedanken- Wer sich für weitergehende Informationen interessiert oder Kiwanis unterstützen möchte, kann sich beraten lassen oder auf üner die Homepage www-kiwanis-bad-aibling.de informieren.

Gemeinschaft mit wichtigen Zielen

Seit Mai 1919 gilt Kiwanis als Organisation, ausschließlich getragen durch die Gedanken von Selbsthilfe und Service. Um dies in der Öffentlichkeit transparent zu machen, wurden 1924 die sechs Ziele von Kiwanis International formuliert, die unverändert gültig sind: Die humanitären und geistigen Werte haben Vorrang vor den Materiellen. Zwischenmenschliche Beziehungen sollen im Alltag nach der goldenen Regel „Verhalte Dich immer so, wie Du erwartest, dass sich Deine Mitmenschen Dir gegenüber verhalten“ praktiziert werden.

Dauerhafte Freundschaften entstehen

Der Gedanke für eine soziale Verantwortung und ethische Berufsauffassung ist zu festigen und zu stärken. Mit beispielgebendem Verhalten sollen der Gemeinsinn und das staatsbürgerliche Bewusstsein in der Gemeinschaft positiv beeinflusst werden. Durch die Mitglieder soll der Ansatz geschaffen werden für dauerhafte Freundschaften, uneigennützige Dienste und ein besseres Gemeinwesen. Es soll das gemeinsame Bemühen sein, jenen Idealismus zu fördern, der zu mehr Ehrlichkeit und Gerechtigkeit führt.re

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