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Doppeltes Abschiedsfest

Kindergarten Ostermünchen verabschiedet sich von 23 Kindern und den Pavillons

Spalier zum Abschied vom Kindergartenleben: (von links) Bernadette Huber und Renate Kirschbaumer gaben den Startschuss zum „Rausschmeißer-Sprung“.
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Spalier zum Abschied vom Kindergartenleben: (von links) Bernadette Huber und Renate Kirschbaumer gaben den Startschuss zum „Rausschmeißer-Sprung“.
  • VonWerner Stache
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Ein doppeltes Abschiedsfest gab es am Wochenende am Kindergarten in Ostermünchen: Für 23 Kinder bedeutete es das Ende im Container-Pavillon und für die drei Erzieherinnen das Ende ihrer Arbeit in Ostermünchen. Mit Wehmut verließen alle Beteiligten ihre erst vor zwei Jahren aufgebauten Pavillons.

Tuntenhausen – Nach dem Bezug des Tuntenhausener Kindergartens im Herbst werden sie nicht mehr benötigt. So wurde das diesjährige „Rausschmeißer-Fest“ ein bemerkenswertes. 23 Kinder, die „Affenband“, sangen das Lied „Die Affen rasen durch den Wald“. Kindergarten-Leiterin Martina Brumbauer begleitete an der Gitarre. Dann sprangen sie winkend aus dem Kindergarten hinaus und holten sich ihre Mappen ab.

Für die drei Erzieherinnen Maria Zekl, Renate Kirschbaumer und Bernadette Huber war es das Ende ihrer Tätigkeit in Ostermünchen. Sie arbeiten künftig in der Tuntenhausener Kindertagesstätte.

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„Heute ist ein ganz besonderer Tag“, meinte Brumbauer zu den vielen Eltern vor dem Pavillon, an dem sie Tag für Tag ihre Kinder abgeholt hatten. Sechs der Kinder gehen künftig zur Schule, der Rest verteilt sich auf andere Kindergärten der Gemeinde. Brumbauer lobte den Komfort der Container-Pavillons, in denen man zwei Jahre lang glücklich gewesen war.

Den „Rausschmeißer-Sprung“ bezeichnete die Leiterin für die Kinder symbolisch auch als den Sprung in ein neues Leben, ein Schulleben oder ein Leben in einem anderen Kindergarten mit. Kraft und Ausdauer seien dabei gefordert.

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