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BAUKOSTEN VON 330.000 EURO

Kindergarten-Anbau: Mehr Platz für 66 Kids in Großhöhenrain

Der Kindergarten in Großhöhenrain soll Richtung Osten erweitert werden, damit die 66 Kinder mehr Platz haben. Die Aufträge dafür hat der Bauausschuss jetzt vergeben.
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Der Kindergarten in Großhöhenrain soll Richtung Osten erweitert werden, damit die 66 Kinder mehr Platz haben. Die Aufträge dafür hat der Bauausschuss jetzt vergeben.
  • VonManfred Merk
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Jetzt wird endlich mehr Platz für die 66 Kinder, die in den Räumen des Gemeindehauses in Großhöhenrain betreut werden. Mit dem schon lang geplanten Anbau in Richtung Osten soll in dieser Woche begonnen worden.

Feldkirchen-Westerham – Sachaufwandsträger und Betreiber des Höhenrainer Kindergartens ist die Gemeinde Feldkirchen-Westerham. Die Baukosten der Erweiterung belaufen sich laut Projektleiter Andreas Hanrieder auf rund 330 000 Euro. Die förderfähigen Kosten (250 000 Euro) werden mit 88 Prozent bezuschusst. Der ebenerdige Anbau kann räumlich so abgegrenzt werden, dass die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Baukosten in Höhe von 330.000 Euro

Rund die Hälfte der Aufträge für den Anbau sind schon vergeben worden, fast alle an Firmen aus der näheren Umgebung. Beispielsweise die Baumeister-Arbeiten, die offenbar kaum gefragt waren. Sieben Unternehmen sind um ein Angebot gebeten worden, nur zwei sind dieser Bitte nachgekommen. Und bei den beiden verbliebenen lag der Angebotspreis deutlich auseinander. Die Firma Schmid aus Höhenrain bot die Leitungen für 49 392 Euro an , der Mitbewerber hätte 71 400 Euro verlangt.

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Gefragter waren da die Zimmerer-Arbeiten. Bei neun Firmen wurde angefragt, vier Angebote sind im Rathaus eingegangen. Mit 55 131 Euro war die Firma Peter Eham (Alois Vollert) aus Kleinhöhenrain günstigster Bieter. Das teuerste Angebot lag bei 61 022 Euro. Die von den drei Fensterbauern angebotenen Preise lagen eng beieinander. 35 892 Euro hätte der teuerste Bewerber in Rechnung gestellt, mit 32 942 Euro erhielt die Firma Anton Hermann aus Kleinhöhenrain den Zuschlag.

Beauftragt wurden Firmen aus der Region

Der Auftrag für die Dachdecker- und Spengler-Arbeiten konnte ebenfalls in der näheren Region vergeben werden. Wirtschaftlichster Bieter war die Firma Frecke GmbH aus Noderwiechs (Marktgemeinde Bruckmühl) mit einem angebotenen Preis in Höhe von 19 638 Euro.

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Den Auftrag für die Heizungs-Installation (11 749 Euro) erhielt die Firma Antretter aus Bad Aibling, auch zwei weitere Unternehmen hatten sich darum beworben. Die Elektro-Installation wurde zum Angebotspreis in Höhe von 3 641 Euro an die Firma Widhammer in Feldkirchen vergeben.

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