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Kellerberg: Warum ein Eigentürmerwechsel eine gute Perspektive für Bad Aibling bietet

Norbert Kotter.
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Norbert Kotter.
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    VonNorbert Kotter
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Seit vielen Jahren ist der obere Kellerberg ein Schandfleck im Herzen der Stadt. Nach der erfreulichen Entwicklung im unteren Teil des Areals taucht mit dem Eigentümerwechsel auch für das restliche Gelände ein realistischer Hoffnungsschimmer für baldige Besserung am Horizont auf.

Möge dieser Hoffnungsschimmer zu einem Licht werden, das die Kraft entwickelt, aus einer unansehnlichen Brache ein städtebauliches Filetstück zu entwickeln. Investor und Stadt mit einer gemeinsamen Zielsetzung und Hand in Hand bei der Projektentwicklung – das wären die idealen Voraussetzungen für eine positive Akzentsetzung.

Wenn auf beiden Seiten der ernsthafte Wille zur bestmöglichen Kooperation vorhanden ist, muss dies kein frommer Wunsch bleiben. Mit Blick auf die bereits feststehende Neubebauung des Lichtspielhaus-Areals in der Kirchzeile und genährt von der Hoffnung, dass sich auch auf dem Grundstück des ehemaligen Hotels Ludwigsbad endlich eine angemessene bauliche Entwicklung abzeichnet, ist die Perspektive für Bad Aibling nicht schlecht.

Das Zentrum mit einem modernen, aber freundlichen und im Einklang zur bestehenden Bebauung stehenden Gesicht: Eine Visitenkarte, die der Stadt gut täte und ein durchaus realistisches Szenario darstellt.

Schreiben Siedem Autor: norbert.kotter@ovb.net

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