Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Keine Wohnbebauung über der Garage im Außenbereich

Bad Aibling –Eine altersgerechte und barrierefreie Wohnung auf einer großen Garage realisieren wollte ein Antragsteller in Mietraching.

Und der Stadtrat hätte dem Antragsteller für sein Vorhaben auch gerne grünes Licht erteilt. Allerdings waren ihm seitens des Bundesbaugesetzes die Hände gebunden, da eine solche Bebauung im Außenbereich rechtlich nicht möglich sei.

Stadtrat Dieter Bräunlich (ÜWG) sagte vor der Abstimmung: „Es wäre doch schön, wenn die Garage aufgestockt werden würde.“ Schließlich würde im bestehenden Wohnhaus der Sohn des Antragstellers einziehen. „Wir brauchen Wohnraum“, so Bräunlich, der auch sagte, dass „wir flexibler denken müssen und auch Einheimische unterstützen müssen. Es muss sich auf überregionaler Ebene etwas tun“, forderte er. Rathauschef Stephan Schlier (CSU) sagte, dass Dr. Thomas Geppert (CSU) vorgeschlagen habe, den Fall anonym an Bauministerin Kerstin Schreyer weiterzuleiten.

Die Verwaltung wies da rauf hin, dass eben nicht das Wohngebäude erweitert werden solle, sondern ein freistehendes Nebengebäude. Das sei aber im Rahmen der Gesetzgebung nicht zulässig. Somit orientierte sich der Beschluss auch anhand des Gesetzestextes. Kurz: Der Antrag muss abgelehnt werden, weil eine Teilprivilegierung nicht gegeben ist. Das lehnten die Bad Aiblinger Stadträte mit 17:8 Stimmen ab. Nun muss das Landratsamt entscheiden.iw

Mehr zum Thema