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Jubiläumsshow mit vielen Höhepunkten

Clown David und seine Stachelschweine eroberten die Herzen des Publikums.
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Clown David und seine Stachelschweine eroberten die Herzen des Publikums.

"Manege frei. Das Spiel beginnt" hieß es zur Premiere des "Circus Crocofant" im Zuge seines 15. Jubiläums im Zelt an der Ausstellungshalle. Die Darbietungen der Künstler begeisterten sowohl Jung als auch Alt.

Bad Aibling - Bereits zum wiederholten Mal gastiert der "Circus Crocofant" nun in Bad Aibling, bevor er Anfang der Woche dann nach Altötting weiterzieht. Für jede Saison wird ein neues, individuelles Programm entwickelt. "Dabei wird besonders auf die Hochwertigkeit der Akrobatik geachtet", betont Nikita Meise, Leiterin des Zirkus.

Ursprünglich kommt der Zirkus aus Wolfratshausen. "Das letzte Jahr sind wir sehr viel gereist. Nicht nur in Bayern", berichtet Meise. Für sie ist es wichtig, dass das Programm für die ganze Familie etwas bietet: "Nicht nur die kleinen Gäste sollen unterhalten werden."

Als Einstieg in das Premieren-Programm begeisterte eine Lichtshow die Zuschauer, bevor Clown David die Menge mit seinem riesigen roten Luftballon anheizte und die Besucher in den vorderen Reihen in seine Show miteinbezog. Ein Ansager und aktuelle Musik begleiteten die Auftritte der Künstler.

Begeisterung vor allem bei den kleinen Gästen kam auf, als sechs weiße Pferde mit Kopfschmuck in die Manege liefen und ihre Kunststücke vorführten.

Da gab es schon auch mal eine Belohnung von Pferdedressurleiter Kevin Probst. Zwischen den einzelnen Darbietungen überbrückte Clown David die Wartezeiten und unterhielt die Besucher, während Mitarbeiter die Utensilien für die Akrobatik aufbauten. Nicht nur seine Jonglage mit riesigen Bauklötzen, sondern auch die Leistungen seiner Stachelschweine brachten die Menge zum Schmunzeln.

Eine weitere Tiervorstellung war die Eseldressur von Marcel Krämer. Sechs Langohren wälzten sich am Boden, während der Dompteur - als Cowboy verkleidet - auf einem Pferd in die Manege ritt. "Die Legende Ghostrider kehrt zurück", kommentierte der Ansager.

Das Akrobatenpärchen Rebecca und Juriy sorgte mit seiner beeindruckenden Strapatenakrobatik für viel Spannung im Zelt. Dabei werden Bänder verwendet, die von oben herabhängen. Nach einer kurzen Tanzeinlage hoben die beiden an einem Seil in die Lüfte ab.

Akrobatin Caroline in ihrem atembraubenden, aufsehenerregenden Kostüm verzauberte die Zuschauer mit ihren Fußantipoden. Dabei werden Gegenstände mit dem Fuß balanciert. Auch ihr gekonnter Umgang mit sämtlichen Arten von Bällen lässt so manchen Sportler vor Neid erblassen.

Aljosha an der "Chinese Pole" - einer Stange in der Mitte des Zeltes - führte mit reiner Muskelkraft seine Figuren vor. Kräftiger Beifall war allen Künstlern, die am Schluss noch einmal vorgestellt wurden, gewiss.

Weitere Aufführungen finden noch heute, Samstag, um 15.30 und 19.30 Uhr sowie morgen, Sonntag, um 11 Uhr und 15.30 Uhr statt. In der 15-minütigen Pause gibt es die Möglichkeit, eine Tierschau zu besuchen. lmb

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