Illegale Müllablagerungen auf Baustellen-Areal im Bruckmühler Ortsteil Ried

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„Da verlierst du doch irgendwann den Glauben“, schüttelt Renate Holland, Vorsitzende des Vereins „Katzentraum„, verständnislos den Kopf.

Und Bruckmühls Rathauschef Richard Richter ergänzt: „Was sind das für Leute, die ihren Müll zur illegalen Entsorgung mit einem Kraftakt über Wiesen schleppen.“ Beim Spatenstich zum neuen Gnadenhof im Bruckmühler Ortsteil Ried (wir berichteten) bemerkte sie, dass von Unbekannten mehrere WC-Schüsseln – sauber aufgereiht – vor einem auf dem Grundstück stehenden Bau-Container illegal entsorgt wurden. „Das muss in einer Nacht- und Nebelaktion passiert sein, sonst hätten die Umweltverschmutzer doch riskiert, bei ihrer illegalen Aktion entdeckt zu werden“, versteht Holland die Welt nicht mehr. Immerhin befindet sich der Ablageort gut einsehbar nur 100 Meter von der gut frequentierten Verbindungsstraße vom Ortsteil Götting nach Bruckmühl entfernt. Doch damit nicht genug: Auf dem künftigen Baustellen-Areal wurden an einer anderen schwer zugänglichen Stelle neben einem alten Holztisch auch noch weitere Bauabfälle abgelegt. Neuwirth

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