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EIN ABEND VOLLER LICHT UND KLANG

Hunderte Besucher genießen zweite Lichterserenade der Feilnbegga Musik

Glanzvolle Interpretationen der Bad Feilnbacher Musi – darunter eine Saxofon-Solo von Thomas Hofberger zum Stück „I do it for you“ – lieferten bunte musikalische Höhepunkte bei der zweiten Lichterserenade. Strim
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Glanzvolle Interpretationen der Bad Feilnbacher Musi – darunter eine Saxofon-Solo von Thomas Hofberger zum Stück „I do it for you“ – lieferten bunte musikalische Höhepunkte bei der zweiten Lichterserenade. Strim
  • VonPeter Strim
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Die Lichterserenade der Musikkapelle Bad Feilnbach gilt – ganz egal ob zur Einstimmung aufs Wochenende oder in der Wochenmitte – weit über die Grenzen der Gemeinde Bad Feilnbach hinaus als Kulturgenuss der besonderen Art. Dies bestätigten auch jetzt wieder hunderte Zuschauer, die sich vom Flair eines lauen Sommerabends, mehr als 1500 bunten Lichtern und leuchtenden Fackeln sowie erlesener Blasmusik verzaubern ließen.

Bad Feilnbach – Den verheißungsvollen Kulturabend vorm Musikpavillon eröffnete nach gutem Brauch der Trommlerzug der Bad Feilnbacher Musi. Dirigent Stefan Kirchberger hatte wieder ein Verwöhnprogramm mit Schwung und Abwechslung an Märschen, Konzertmärschen, Walzer- und Polkamelodien zusammengestellt und in den vergangenen Wochen mit seinen Musikern einstudiert.

Schwungvolles Programm

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Als bunte Höhepunkte bereicherten auch modernere Werke wie der Soundtrack „North and South“ aus dem Film „Fackeln im Sturm“ den kurzweiligen Abend. Zur Komposition „I do it for you“ von Bryan Adams gelang es Thomas Hofberger als Solist am Saxofon, die Zuhörer zu faszinieren.

Nach einer langen coronabedingten Zwangspause durfte der musikalische Nachwuchs sein Können unter Beweis stellen und glänzte mit den Stücken „Opi und Omi“ von Alexander Pfluger sowie der „Fuchsgraben Polka“ von Karel Vacek. Für Heiterkeit sorgte in be-währter Weise Robert Gsinn als Conférencier.

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Endlich wieder gemeinsam musizieren: Die Jugend der Musikkapelle Bad Feilnbach unter der Leitung von Stefan Kirchberger.

Sichtlich angetan von der Besucherkulisse und der hervorragenden Stimmung äußerte sich Vitus Reger als Vorsitzender des Musikvereins Bad Feilnbach. In seiner Begrüßung würdigte er unter anderem auch das Team der Kur- und Gästeinformation, das wie schon bei der ersten Veranstaltung gemäß behördlicher Vorgaben die FFP2-Masken tragenden Besucher am Eingang registrierte. Am Platz durften die Gäste dann den Mund-Nasen-Schutz abnehmen und die frischer Bergluft eines lauen Sommerabends genießen. Kur-Leiterin Cornelia Weber hatte die Ehre, die Gäste im Namen der Gemeinde begrüßen zu dürfen.

Wie der Musikvereinsvorstand während einer kurzen Verschnaufpause der Musiker betonte, seien die letzten Monate für den Musikverein extrem hart gewesen. Es war untersagt, Mitglieder zu runden Geburtstagen zu gratulieren oder Verstorbene auf ihrem letzten Weg zum Grab zu begleiten.

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Und auch die wichtigen Proben für Jugend und aktive Erwachsene dürfen erst seit kurzem wieder stattfinden. Und so waren die Proben für die Lichterserenade mit einigen Hindernissen verbunden. Angesichts der nach wie vor geltenden strengen Auflagen wurde das Vereinsheim für die über 40 musizierenden Akteure einschließlich Dirigent Stefan Kirchberger zu klein.

Proben in der Maschinenhalle

Also stellte Vereinsmitglied Peter Obermaier kurzerhand seine Maschinenhalle zur Verfügung, damit sich die Musiker auf den Abend vorbereiten konnten. Wie Reger betonte, liege der Feilnbegga Musik die Jugendarbeit zum Erhalt der Blaskapelle sehr am Herzen. Interessierte Nachwuchsmusiker – etwa für das Waldhorn oder andere Instrumente – werden gesucht und sind willkommen.

Der Eintritt zur Lichterserenade, so Reger, sei wie immer frei. Spenden seien willkommen und in der Jugendarbeit bestens angelegt.

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