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Die Helden der Soli Bruckmühl

Die Helden der Soli Bruckmühl: Für ihre Erfolge wurden Rad- und Rollsportler geehrt – da runter Vize-Europameisterin und deutsche Meisterin Jana Pfann (oben links).  Dandl
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Die Helden der Soli Bruckmühl: Für ihre Erfolge wurden Rad- und Rollsportler geehrt – da runter Vize-Europameisterin und deutsche Meisterin Jana Pfann (oben links). Dandl

Bruckmühl. – Auf ein erfolgreiches Sportjahr 2019 blicken Rollsportler und Kunstradler des Rad- und Kraftfahrerbundes Solidarität – kurz Soli Bruckmühl – zurück.

Auf der Jahreshauptversammlung ehrte Sportleiterin Cornelia Kraus die Rollsportler für ihre Erfolge bei der bayerischen Meisterschaft. Besonders hervorzuheben war die Teilnahme von Ramona Kraus als erste Sportlerin der Soli Bruckmühl an der deutschen Meisterschaft. Als beste bayerische Rollsportlerin erzielte sie dort einen achten Platz.

Radsportleiterin Dani Anderl präsentierte die ebenso beachtlichen sportlichen Erfolge im Kunstradsport – sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport. Herausragend war Jana Pfann, die in der Altersklasse U19 im 1er Kunstradsport den deutschen Meistertitel verteidigte und Vize-Europameisterin wurde. Sie bestritt 17 Wettkämpfe – darunter zwei Junior Masters. Pfann belegte überwiegend erste Plätze, gewann den Junior Masters Gesamtsieg und die bayerische Meisterschaft. Heuer zum Saisonauftakt überbot sie mit ausgefahren 182,74 Punkten die Weltrekordmarke im Juniorenbereich. In der Altersklasse Schüler fuhren Marinus Kraus (U15) in der deutschen Schülermeisterschaft auf Platz zwölf und Mina Heinritzi (U13) auf Platz elf.

Im ersten Jahr in der Erwachsenenklasse (Elite) qualifizierte sich Ramona Dandl wieder in den Nationalkader und erzielte bei der deutschen Meisterschaft Platz sechs. Susanne Schreuer schlug sich auf dem internationalen Deutschlandcup gut, verpasste aber ganz knapp die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft. Als Besonderheit stellte Daniela Anderl die sauberen Küren von Beni und Lisa Lechner heraus. Beni fuhr einen Wettkampf ohne Abzug, seine Schwester Lisa mit nur minimalsten Abzügen – beides hat absoluten Seltenheitswert.

Dass es neben Leistung auch um Schönheit, Ästhetik und Gemeinschaftssinn geht, vermittelten die beiden Sportleiterinnen mit ansprechenden Bildern. Rollsportlerinnen präsentierten sich in sauberen Formationen mit einheitlichen Kürkleidern, Kunstradler mit kunstvoll gesteckten Haaren und einheitlichen Trikots und dem Mitfiebernden. Neben Schokolade gab es für alle Sportler einen Kalender der Soli Jugend, den Jugendleiterin Kathrin Gross überreichte (Bericht folgt).

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