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Feiern Gemeinschaftswillen mit einem Dorffest

So gedenken Harthausen, Zell und Lohholz den Opfern der Weltkriege

Die Kriegerkapelle in Harthausen wurde 1923 zum Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges in Eigeninitiavive der drei Ortschaften Harthausen, Zell und Lohholz errichtet.
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Die Kriegerkapelle in Harthausen wurde 1923 zum Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges in Eigeninitiavive der drei Ortschaften Harthausen, Zell und Lohholz errichtet.

Die Ortschaften Harthausen, Zell und Lohholz gedenken Anfang Mai mit einem Gottesdienst an der Kriegerkapelle der Gefallenen, Vermissten und Toten der beiden Weltkriege.

Bad Aibling – 1923 wurde die Kapelle in Harthausen zu Ehren der Opfer des Ersten Weltkrieges von den drei Ortschaften in Eigeninitiative errichtet. Stadtpfarrer Georg Neumaier zelebrierte die heilige Messe, die die Lyra Lohholz musikalisch begleitete. Neumaier ging in seiner Predigt auf das Bild des guten Hirten ein, der als Chef für seine Leute verantwortlich ist. Er erinnerte an den Gemeinschaftswillen der drei Orte, die zum Bau dieser Kapelle führte. Zudem verwies er auf den 8. Mai vor genau 77 Jahren, an dem der Zweite Weltkrieg endete.

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Zu Ehren der Opfer der beiden Weltkriege legte Bürgermeister Stephan Schlier mit dem Vorsitzendem der Harthauser Wehr einen Kranz am Ehrengrab nieder. Der Bürgermeister begrüßte die Anwesenheit der Feuerwehren Harthausen, Mietraching und Ellmosen, die Vertreter des Veteranenvereins Bad Aibling und Ellmosen-Harthausen, die Abordnung der Dreder Musi sowie die Sänger der Lyra Lohholz, unter der Leitung von Susanne Sedlbauer. Er wies auf den Bruderkrieg in der Ukraine hin, mit dem niemand mehr in unserem Land gerechnet hat.

Dresdner Musi begleitet den Kirchenzug zum Dorffest

Anschließend zogen die Anwesenden unter den Klängen der Dreder Musi zum Dorffest in den Schererstadl. Nach dem Mittagessen bedankte sich der Vorsitzende der Feuerwehr Harthausen, Siegfried Raß, bei allen Helfern die den Stadl für das Fest herrichteten, und für Speis und Trank sorgten. Neben den Vereinen galt sein Dank der Lyra Lohholz und der Dreder Musi. Das Kesselfleischessen mit der Schönauer Musi war ein schöner Ausklang für das Fest einer guten Dorfgemeinschaft.

re/BS

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