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Bruckmühler Marktausschuss stimmt zu

Grünes Licht für neuen Dreispanner in Anton-Bruckner-Straße

In der Anton-Bruckner-Straße kann ein weiterer Dreispänner gebaut werden, dass bisherige Straßenbild der Häuserfronten löst bei den Bruckmühler Mandatsträgern unterschiedliche Bewertungen aus.
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In der Anton-Bruckner-Straße kann ein weiterer Dreispänner gebaut werden, dass bisherige Straßenbild der Häuserfronten löst bei den Bruckmühler Mandatsträgern unterschiedliche Bewertungen aus.

Aus Zwei mach Drei, so kann man kurz und knapp die positive Entscheidung des Bruckmühler Marktausschusses zum Änderungsantrag für den Bebauungsplan Nummer 13 „Thalhamer Straße“ zusammenfassen.

Bruckmühl – Nach Darstellung von Thomas Brückner, Bauverwaltung, weist der seit März 1998 geltende Bebauungsplan für die Anton-Bruckner-Straße ein Baurecht für ein Doppelhaus mit zwei Vollgeschossen aus.

Der Bauwerber beantragte nun, diese baurechtlichen Vorgaben für einen sogenannten Dreispänner mit drei Vollgeschossen samt Doppelgarage im Osten sowie einem Einzel-Carport und drei weiteren Parkplätzen im Norden zu erweitern. „Im Zuge der 35. Bebauungsplanänderung im Februar letzten Jahres wurde für das westlich gelegene Grundstück eine identische Bebauung zugelassen, aus Sicht der Verwaltung ist somit die beantragte Änderung städtebaulich vertretbar“, erklärte dazu Brückner.

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Nach seiner Darstellung habe der Antragsteller in dem Zusammenhang auch Straßengrundabtretungen im Bereich der Anton-Bruckner-Straße und an seinem westlichen Grundstücksbereich zugestimmt: „Dadurch ist eine künftige städtebauliche Entwicklung sichergestellt.“ Grünen-Rat Stefan Mager fragte an, inwieweit der Marktausschuss beziehungsweise die Marktgemeinde gestalterischen Einfluss auf die Häuserfronten geltend machen könne, denn: „Geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden, aber nach meiner subjektiven Bewertung haben die bisher gebauten Häuserfronten zur Anton-Bruckner-Straße unter optischen Gesichtspunkten noch viel Luft nach oben.“

Hierzu führte Brückner aus, dass die Bauverwaltung lediglich in Gesprächen mit den Bauwerbern versuchen könne, darauf positiv einzuwirken, aber über keine rechtliche Handhabe verfüge. Am Ende stimmte der Marktausschuss schließlich mit einem einstimmigen Beschluss dem Änderungsantrag zu.

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