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Trachtler begeistern mit Zwölferstern und Holzhacker

Grandioses Waldfest in Au: So viele Besucher gab es noch nie

Für hervorragende Waldfeststimmung sorgten die flotten Takte der „Doiwinkel Musi“.
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Für hervorragende Waldfeststimmung sorgten die flotten Takte der „Doiwinkel Musi“.
  • VonPeter Strim
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Ein grandioses Waldfest feierte nach pandemiebedingter Zwangspause der Trachtenverein „Immergrün“ Au am Wochenende. Dreh- und Angelpunkt war das Schwimmbadhölzl, das seit vielen Jahrzehnten zu vergnüglichen Stunden unter freiem Himmel zum Feiern einlädt.

Au – Mit sichtlicher Freude blickte Alois Hemeter, Vorsitzender der Auer Trachtler, über die herrliche Kulisse des Festplatzes mit vollbesetzten Biertischen. Beim Weinfest am Eröffnungsabend selbst füllten überwiegend junge Besucher aus allen Teilen der Region, den Landkreisen Rosenheim und Miesbach und weit darüber hinaus den Festplatz.

Manche ältere Auer Stammgäste meinten, solch eine große Besucherschar schon lange nicht mehr beim Auftakt eines Auer Waldfests gesehen zu haben. Gründe waren für manche Besucher auch die flotten und beschwingten Weisen der „Doiwinkel Musi“, die für Stimmung und für eine stets gefüllte Tanzfläche sorgten.

Reichlich Applaus ernteten die Aktiven“ vom Trachtenverein „Immergrün“ mit ihrem Zwölfer-Stern.

Ferner war es für manchen Besucher nach zwei Jahren „Nix dürfen“ auch ein besonderes Anliegen, endlich wieder nach Herzenslust zu feiern und in Anlehnung eines Musikstücks „Das Leben wieder zu genießen!“. Ein voll besetztes Schwimmbadhölzl hatten die Auer Trachtler auch am darauffolgenden Stimmungsabend mit der Trachtenkapelle Dettendorf.

Höhepunkt war ein kraftvoller „Holzhacker“.

Besondere kulturelle Schmankerl waren die herrlichen Darbietungen an bodenständigen Tänzen und Plattlern der Aktiven. Reichlich Applaus gab es unter anderem für die Sternpolka, bei der die jungen Dirndln und Burschen mit einem Zwölfer-Stern brillierten. Absoluter Höhepunkt war ein kraftvoller und munterer „Holzhacker“. Große Zuläufe verzeichneten auch die Schützen an ihrer Schießbude und die Teams an der Bar.

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