Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


GROßES INTERESSE BEI BAUWERBERN

Gewerbegebiet am „Oberrainer Feld“ bei Ostermünchen soll wachsen

  • VonWerner Stache
    schließen

Bereits im Herbst 2017 wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nummer 59 „Oberrainer Feld-Süd“ getroffen. Nun wurde im Gemeinderat grünes Licht für die Planung gegeben.

Tuntenhausen – „Es handelt sich um das Gelände südlich des aktuellen Gewerbebietes bis hin zur Aubenhausener Straße“, erläuterte Bürgermeister Georg Weigl (CSU/FWG) das Vorhaben. Bodenuntersuchungen hätten ergeben, dass im östlichen Teil torfiger Untergrund sei, der das Bauen erschwere.

Deshalb müsse man „intelligent“ vorgehen, so der Bürgermeister und schlug vor, das Angebot des Planungsverbandes Äußerer Wirtschaftsraum München anzunehmen. Denn: „Es gibt viele Bauwerber und Gewerbegrund ist knapp, auch in Tuntenhausen.“

Andreas Gigglinger (CSU/FWG) sprach sich deshalb dafür aus, den Bereich in kleine Parzellen zu teilen. „Gewerbe ohne Wohnen“, ergänzte der Bürgermeister und schlug einen gesunden Mix vor und eben „nicht nur große Lagerhallen“, so Weigl.

Weitere Beiträge aus dem Mangfalltal lesen Sie hier.

Johannes Lechner (CSU/FWG) fragte nach, ob man die Flächen mit dem schlechten Untergrund nicht ganz weglassen könnte. „Schlecht heißt nicht, dass es gleich gänzlich unbebaubar ist“, betonte Weigl. Zudem könne man bei einer Unbebaubarkeit auch eine große PV-Anlage (Solarpark) errichten.

Auch deshalb sei in seinen Augen die Einschaltung des Münchner Planungsbüros sehr sinnvoll. Die Honorarschätzung beläuft sich dabei auf 23 370 Euro. Die Kosten trage die Gemeinde Tuntenhausen. Diese könnten auch nicht durch Gebühren oder Beiträge gegenfinanziert werden, erläuterte die Verwaltung.

Franz Reil (CSU/FWG) fragte nach, ob diese Honorarkosten angemessen seien, was Weigl bejahte: „Auch mit Qualität und Geschwindigkeit des Büros sind wir sehr zufrieden.“ Einstimmig vergab der Tuntenhausener Gemeinderat dann die Planungsleistungen für die Erstellung des Bebauungsplanes Nr. 59 „Gewerbegebiet Oberrainer Feld-Süd“ an den Planungsverband.

Mehr zum Thema

Kommentare