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RATHAUSCHEF WILL POTENZIAL WEITER AUSSCHÖPFEN

Genussmarkt Bad Aibling: „Richtigen Weg eingeschlagen“

„Der Gustererhof-Stand mit seinem Gemüse und Obst ist das Herz des Marktes“, sagt Alexandra Birklein, Stadtmarketing-Chefin und Genussmarkt-Initiatorin.
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„Der Gustererhof-Stand mit seinem Gemüse und Obst ist das Herz des Marktes“, sagt Alexandra Birklein, Stadtmarketing-Chefin und Genussmarkt-Initiatorin.
  • VonJohann Baumann
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Anfang Juni ist der Bad Aiblinger Wochenmarkt vom Marienplatz zum Asam-Parkplatz umgezogen – seither findet er auch freitags statt. Seither nennt er sich auch Genussmarkt.

Bad Aibling – Knapp drei Monate gibt es jetzt das Angebot. Zeit für eine Bilanz. Zum geänderten Standort sagt Stadtmarketing-Chefin und „Genussmarkt“-Initiatorin Alexandra Birklein: „Dort ist es sehr schön und ruhig mit einem angenehmen Ambiente zum Einkaufen.“„Wir haben das Konzept geändert, es wird jetzt eine Mittagsverpflegung angeboten und von 15 bis 17 Uhr spielt eine Liveband.“

Zwischen acht und zehn Anbieter

Auf dem Open Air-Einkaufsareal sind Birklein zufolge zwischen acht und zehn Anbieter ständig vertreten. „Der Gustererhof-Stand mit seinem Gemüse und Obst ist das Herz des Marktes“, betont sie. Des Weiteren werden auch Backwaren, Käse, Aufstriche, Nudelgerichte, Speck und Salami bis zu Kirschen und Marmeladen angeboten. „Tom’s Würstlstand“ oder frische Crepes beim „Wurmi“ stillen akuten Hunger. Am Stand von Carlo Peretti kann man italienische Weine und Grappa vom Gardasee nicht nur kaufen, sondern auch vor Ort probieren. Langsam scheint sich der Genussmarkt zu etablieren, wenngleich es auch kritische Kommentare zum neuen Standort gibt (siehe Umfrage). Alexandra Birklein räumte ein: „So ein Markt baut sich nicht innerhalb von wenigen Wochen und Monaten auf. Aber wir sind sicher, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.“

Gut angelaufen

Bürgermeister Stephan Schlier (CSU) stellte gegenüber unserer Zeitung fest: „Der neue Bad Aiblinger Genussmarkt ist aus meiner Sicht gut angelaufen und dass, obwohl uns das Wetter mehr als einmal nicht gut mitgespielt hat.“ Weiter erklärt der Rathauschef: Bürger wie Gäste schätzen die Kombination mit dem angrenzenden Bauernmarkt und die Nähe zur Bad Aiblinger Geschäftswelt. Der Asam-Parkplatz hat sich als Standort wegen seiner zentralen Lage gut bewährt, ebenso der Freitag als fester Markttag. Der Genussmarkt steckt noch in den Kinderschuhen und hat noch einiges an Potential, welches wir nach und nach ausschöpfen wollen.“

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