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Gemeinsam die Zukunft gestalten

Bereits zum zweiten Mal traf sich die Projektgruppe "Zukunft" der Freien Wähler Feldolling, um Themen zur Entwicklung des Ortes und der Gesamtgemeinde zu erörtern. Im Vordergrund ddas "Miteinander" der Gemeinderäte zusammen mit den Bürgern, damit die Belange möglichster Vieler berücksichtigt werden können. Das Motto der Projektsitzungen lautet deshalb "Zukunft gestalten - mit Ihnen und für uns".

Feldkirchen-Westerham - Die Diskussion der Ergebnisse zur Bürgerbefragung von 2008 zum Thema "Soziale Gemeinde" stand im Vordergrund. Besonders die von den Umfrageteilnehmern angemahnten Defizite sollten erörtert werden.

Grundsätzlich gehe aus der Befragung hervor, dass in der Bevölkerung hohe Zufriedenheit herrsche mit der gegebenen Infrastruktur. Vermisst würden im Gemeindebereich allerdings Treffmöglichkeiten für alle Altersgruppen, Sitzgelegenheiten generell und auch Badeplätze.

Defizite würden auch gesehen bei den Hilfen zur Versorgung von älteren. Außerdem sei besonders für Feldolling zu erkennen, dass Freizeitangebote für Jugendliche ab 14 Jahre fehlen würden. Schnell war den Sitzungsteilnehmern klar, dass Feldollinger Bürger mit dem Feuerwehr-Schulungsraum als einzige Treffmöglichkeit im Ort unzufrieden sind, zumal der Raum meist von der Feuerwehr selbst benötigt wird. Allerdings liefen Planungen für die Umgestaltung des Feuerwehrhauses, so dass dies mittelfristig gelöst sein sollte.

Den Hinweis auf fehlende Hilfen zur Alltagsbewältigung und zur Versorgung von älteren sahen die Teilnehmer überwiegend darin begründet, dass bei vielen Bürgern die vorhandenen Einrichtungen nicht oder zu wenig bekannt sind. Hier wolle man Maßnahmen für eine breitere Bekanntmachung im Gemeindebereich unterstützen. Der Mangel an Sitzgelegenheiten könnte durch zusätzliches Aufstellen von Ruhebänken ausgeglichen werden. Nach neuen Standorten soll deshalb Ausschau gehalten werden.

Gut zugängliche Badeplätze sind in Feldolling an der Mangfall vorhanden, wobei von den Bürgern wohl nicht die Wasserqualität als zu schlecht, sondern die Wassertemperatur als zu niedrig gesehen werde. Trotzdem werden die vorhandenen Badeinseln entlang des Flusslaufes immer mehr angenommen. Zusätzlich müsste eine gemeindeweite Lösung gefunden werden, welche Badegelegenheit für alle Altersgruppen wenigstens im Sommer bietet. Abschließendes Fazit: Durch den demographischen Wandel gebe es mehr Herausforderungen zu bewältigen, als durch die erfragten Defizite.

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