In Gemeinde gibt‘s den direkten Draht

Tuntenhausen – Die Briefwahlen sind geschafft. Nun kann sich die Tuntenhausener Gemeindeverwaltung wieder ihrem Alltagsgeschäft widmen.

Das ist in Zeiten von Corona alles andere als alltäglich. „Wir müssen stündlich mit neuen Informationen umgehen und darauf reagieren“, betont Bürgermeister Georg Weigl.

Jetzt komme es darauf an, die Mitarbeiter zu schützen, damit die Arbeit in Rathaus, Bauhof, Wertstoffhof sowie die Trinkwasserversorgung- und Abwasserentsorgung weiter reibungslos funktionieren. Auf der Homepage der Gemeinde unter der Rubrik „Tuntenhausen hält zusammen“ alle Hilfsangebote in der Gemeinde zu bündeln, wie es auf der Facebookseite „Bürgerforum Tuntenhausen“, angeregt wurde, steht auch auf dem Plan der Verwaltung.

„Allerdings nicht auf unserer Prioritätenliste, denn in einer Gemeinde wie Tuntenhausen regeln sich die wichtigsten Dinge über nachbarschaftliche Hilfen“, betont Weigl. „Zudem rufen die Bürger bei uns an und dann kümmern wir uns persönlich um ihre Probleme.“

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