Wie Gemeinde auf Einwände reagiert

Tuntenhausen – Seine Zustimmung zum Umgang der Verwaltung mit Anregungen von Bürgern und Bürgerinnen zu Bauvorhaben, die außerhalb der gesetzlichen Verfahrensfristen eingehen, gab der Tuntenhausener Gemeinderat jetzt einstimmig.

Dabei ging es um Stellungnahmen, Hinweise oder Einwände zu Bauvorhaben, die von Bürgern bereits eingereicht werden, wenn der Aufstellungsbeschluss gefasst wurde, die Gemeinde also erst einmal ihre Absicht zu einem Bauvorhaben erklärt. Der Tuntenhausener Gemeinderat war damit einverstanden, dass die Bürger künftig zwar eine Eingangsbestätigung für ihre Einwände erhalten, nicht aber eine ausführliche Antwort. „Diese bekommen die Bürger künftig nach der Auslegung des ersten Planentwurfs im Rahmen der Abwägung aller Einwände“, erklärte Bürgermeister Georg Weigl. Ziel dieses Grundsatzbeschlusses ist eine effizientere Arbeit der Verwaltung.

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