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Endlich wieder Trubel auf dem Volksfestplatz

Gelungener Start des „Bad Aiblinger Pfingstfestes dahaom“ – Samstag geht es ab 12 Uhr weiter

Zur Sicherheit werden die Besucher des Pfingstvolksfestes regiertriert. So ließen sich im Ernstfall mögliche Infektionsketten nachverfolgen.
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Zur Sicherheit werden die Besucher des Pfingstvolksfestes regiertriert. So ließen sich im Ernstfall mögliche Infektionsketten nachverfolgen.

Einen zaghaften und doch gelungenen Start – wenn auch mit ein paar Sicherheitshürden – erlebte am Freitagnachmittag das coronakonforme kleine Bad Aiblinger Pfingst-Volksfest im Biergarten an der Krankenhausstraße.

Bad Aibling – Wie sehr die Gäste den nun wieder möglichen Aufenthalt bei Bier und Brotzeit an der frischen Luft herbeigesehnt hatten, zeigte sich daran, dass viele bereits vor dem offiziellen Beginn aufs Festgelände gekommen waren. Teils aus Neugier, wie sich das wohl anfühlt, wenn man wieder feiern darf.

Vor allem aber, um sich pünktlich vorm Festbeginn einem Corona-Schnelltestzu unterziehen, der vor Ort angeboten wird. Er ist für Gäste gedacht, die nicht dem gleichen Hausstand angehören, aber zusammensitzen möchte. Wer einem Hausstand angehört, darf auch ohne Test auf den Volksfestplatz.

Wenn schon nicht ozapft werden darf, dann wenigstens ein Prosit auf die Gemütlichkeit von den Festwirten Christian und Claudia Fahrenschon.

Eine Hürde gibt es allerdings noch: den Einlassdienst. Hier werden die Gäste registriert, doch kann es auch schon losgehen. Die Besucher meisterten die ersten Etappen zum Volksfest gern und hielten sich an die geltenden Hygienebestimmungen, denn jeder war froh, endlich wieder ein Volksfest erleben zu dürfen.

Und so füllte sich der heuer erstmals überdachte Biergarten recht schnell – wenn auch mit Abstand. Die freundlichen Bedienungen wie Elke Berger (Mitte) hatten alle Hände voll zu tun, um die Besucher mit Schmankerln aus der Küche und süffigem Festbier zu versorgen. Da unter Corona-Bedingungen nicht „ozapft“ werden darf, prosteten Christian und Claudia Fahrenschon zur Eröffung der „Wiesn“ ihren Gästen zu. Gut angenommen wurden auch die Brotzeit- und Süßwarenstände im Außenbereich.

Nur einen Wermutstropfen gab es, und den ausgerechnet auch noch für die Kleinen. Das Kinderkarussell durfte sich nun doch nicht drehen. Am Donnerstagabend hatte das Landratsamt den Betrieb untersagt, gestern folgte die behördliche Anordnung. Doch die Kleinen waren nicht lange traurig und suchten sich in den Grünanlagen am Volksfestplatz spontan natürliche Spielplätze.

Kellnerin Elke Berger hatte alle Hände voll zu tun, um den Gästen ihr Festbier zu servieren.

Die Möglichkeit, sich Rollbraten, Hendl, Steckerfisch und Co nach Hause zu holen, nahmen viele Aiblinger gerne an und versorgten sich „im Vorbeigehen“ mit frischem Abendessen.

Am Samstag, 22. Mai, ist ab 12 Uhr Betrieb auf dem Festgelände, am Sonntag und Pfingstmontag erwarten die Fahrenschons, ihr Team und die Schausteller ab 11 Uhr viele gut gelaunte Gäste. Ab Dienstag öffnen Biergarten und Stände ab 14 Uhr ihre Pforten. Aufgrund der derzeit geltenden Regelung für die Außengastronomie ist täglich leider schon um 22 Uhr „Zapfenstreich“ an der Krankenhausstraße.

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