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Haupt- und Finanzausschuss Bruckmühl honorierte Jugendarbeit - 2953 Jugendliche gemeldet

Gelder für die Jugendförderung

Bruckmühl - Der Haupt- und Finanzausschuss verteilte auf seiner jüngsten Sitzung die im Haushalt eingeplanten Mittel für die Jugendförderung. Danach erhält jeder Verein mit Jugendarbeit von der Gemeinde neben einem Grundbetrag von 100 Euro nochmals 10,36 (Vorjahr 9,01) Euro für jeden gemeldeten Jugendlichen.

Bürgermeister Franz Heinritzi wies eingangs darauf hin, dass der bisher zur Verfügung stehende Gesamtbetrag von 30000 Euro auf 35000 Euro aufgestockt worden sei.

Kämmerer Heinz Mader zufolge haben 44 Vereine insgesamt 2953 (Vorjahr 2994) Jugendliche an die Gemeinde gemeldet. Den bisherigen Verteilungsmodus wollte die Gemeinde beibehalten. Nach Abzug der Pauschale von 100 Euro je Verein verbleibe ein Betrag von 30600 Euro. Verteilt auf 2953 Jugendliche ergebe das ein Pro-Kopf-Betrag von 10,36 Euro.

Mehr als 100 Jugendliche haben folgende Vereine gemeldet: Sportverein Bruckmühl 864, Sportverein DJK-Heufeld 680, Sportverein DJK-Götting 345, Evangelischer Jugendchor 128 und Katholische Landjugend Heufeld 105.

Mader wies darauf hin, dass beim Radsportverein Götting-Bruckmühl und beim Voltigierverein Mangfalltal mehr als zwei Drittel der gemeldeten Jugendlichen ihren Hauptwohnsitz nicht in der Gemeinde hätten.

Zahlreiche "Auswärtige" haben dem Bericht zufolge auch die drei großen Sportvereine Bruckmühl, Götting und Heufeld, die Katholische Landjugend Heufeld, die Evangelische Jugend und der Jugendchor sowie die Freunde der Partnerschaft Bruckmühl/Bruck an der Leitha. Insgesamt haben 609 der gemeldeten Jugendlichen ihren Hauptwohnsitz nicht in der Marktgemeinde Bruckmühl.

Richard Richter (CSU/PW) lobte die Jugendarbeit in den Vereinen. Profitieren von der Förderung, die er so beibehalten wollte, würden Jugendliche im Alter zwischen sechs und 18 Jahren.

Werner Berger (OLB) war ebenfalls voll des Lobes. Bruckmühl könne stolz darauf sein, dass sich 44 Vereine in der Jugendarbeit engagierten. Berger wies zudem darauf hin, dass die Jugendförderung durch die Gemeinde auch im Ortskartell gelobt worden sei.

Dem vom Kämmerer vorgeschlagenen Verteilermodus stimmten die Ausschussmitglieder einstimmig zu. man

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