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Mitglieder für Engagement und Schießleistungen geehrt - Erstmals Verdienstmedaille für Nichtmitglied

Gebirgsschützen würdigen Verdienste

Die Geehrten: Hans Schnitzlbaumer (Zweiter von links), Hubert Weigl, Josef Staudenmaier, Maria Schenk, Wolfgang Hering mit Oberleutnant Josef Steffl (ganz links) und Hauptmann Manfred Ortner (Zweiter von rechts). Nicht auf dem Bild: Günter Hein.
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Die Geehrten: Hans Schnitzlbaumer (Zweiter von links), Hubert Weigl, Josef Staudenmaier, Maria Schenk, Wolfgang Hering mit Oberleutnant Josef Steffl (ganz links) und Hauptmann Manfred Ortner (Zweiter von rechts). Nicht auf dem Bild: Günter Hein.

Bad Aibling - Traditionell werden bei der Sebastiani-Feier der Aiblinger Gebirgsschützen auch Ehrungen für verdiente Mitglieder vorgenommen. Herausragend in diesem Jahr die Auszeichnung für Josef Staudenmaier: Der "Sepp" ist zuverlässiger, vorbildlicher Standartenträger und damit Zweiter Fähnrich der Kompanie.

Zudem war er an der Gründung des Trommlerzuges beteiligt und betätigt sich bei Bedarf als "Kompaniechauffeur". Er ist stets zur Stelle, wenn eine helfende Hand gefragt ist. Dafür erhielt er von Hauptmann Manfred Ortner die Verdienstmedaille in Bronze des Bundes der bayrischen Gebirgsschützenkompanie nebst Urkunde.

Mit der goldenen Verdienstmedaille wurde Ehrenhauptmann Günter Hein nicht nur für sein vielfältiges Wirken als Oberleutnant und Hauptmann ausgezeichnet. Er kümmert sich bis heute darum, wenn es gilt, Arbeiten an der Schützenkapelle sowie am Kreuz unterhalb der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zu übernehmen. So hat er erst kürzlich die Figuren in der Kapelle komplett restauriert und neu gefasst. Hein, der an der Feier nicht teilnehmen konnte, ist zudem ein verlässlicher Ansprechpartner für geschichtliche Ereignisse und malt für die Kompanie immer wieder Schützenscheiben, die ihresgleichen suchen.

Die Verdienstmedaille in Silber ging an Hans Schnitzlbaumer und Hubert Weigl. "Du hast im Jahr 2000 den Anstoß dafür gegeben, dass wir unser Kreuz in der Kirchzeile aufgestellt haben", so Hauptmann Ortner zu Schnitzlbaumer, der in dieser Angelegenheit bis heute rastlos ist. Wo immer die Kompanie kirchliche Feiern abhält, ist er anzutreffen und begleitet seit vielen Jahren die Wallfahrt nach Tuntenhausen, zuletzt als Vorbeter.

Außergewöhnlich war die Ehrung für Hubert Weigl. Die silberne Verdienstmedaille wird in der Regel an passive Kompaniemitglieder vergeben. Weigl wurde nun als erstem Nichtmitglied diese Ehre zuteil. Die Hauptmannschaft würdigte damit den Einsatz des ehemaligen "Edelweißer"-Vorstandes bei der Zusammenarbeit im Rahmen der bisherigen großen Feste, welche die Kompanie ausgerichtet hat. Ob bei der Gestaltung der Festabende oder bei der Bewirtung der zahlreichen Gäste, Weigl war mit seiner Mannschaft stets an vorderster Front im Einsatz und war und ist damit ein Vorbild in Sachen Zusammenarbeit unter den Aiblinger Brauchtumsvereinen.

Die silberne Kompaniemedaille ging an die Vertreterin der Marketenderinnen, Maria Schenk, für zehnjährige aktive Mitgliedschaft und die bronzene an den Schützen Wolfgang Hering für drei Jahre aktives Ausrücken.

Waffenmeister Pascal Geiger freute sich über eine rege Teilnahme an den Schießwettbewerben mit Groß- (K98) und Kleinkaliber. Einen "Doppelsieger" gab es heuer in der allgemeinen Schützenklasse: Jens Pickelmann zielte sowohl mit dem Kleinkalibergewehr als auch mit dem "K98" am besten und erhielt dafür die entsprechende Auszeichnung. Bei den Senioren kam Otto Riedl auf den ersten Platz im Kleinkaliberschießen, während mit dem "K98" der ehemalige Waffenmeister Max Ernst die Nase vorn hatte. uhe

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