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23-jährige Tradition

Gartenbauverein lädt zum Apfelmarkt nach Ostermünchen ein

Viele Besucher erfreuten sich am traditionellen Ostermünchener Apfelmarkt, der zum 23. Mal stattfand. Das schöne Herbstwetter tat sein Übriges dazu.
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Viele Besucher erfreuten sich am traditionellen Ostermünchener Apfelmarkt, der zum 23. Mal stattfand. Das schöne Herbstwetter tat sein Übriges dazu.
  • VonWerner Stache
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Der größte bayerische Apfelmarkt in Bad Feilnbach musste in diesem Jahr leider wieder abgesagt werden. Doch verschiedene Apfelsorten präsentieren, heimische Spezialitäten probieren und ein kunsthandwerkliches Rahmenprogramm erleben, das kann man auch im Kleinen – auf dem Ostermünchener Apfelmarkt.

Tuntenhausen – Der fand in seiner Art nun schon zum 23. Mal statt und erfreute sich zahlreicher Besucher.

Diesmal bauten ihn Vorstand Sebastian Müller und seine Helfer vom Obst- und Gartenbauverein ausschließlich auf dem Pausenhof der Fritz-Schäffer-Schule auf. Die Aula wurde aufgrund der Hygienevorschriften nicht genutzt, ebenso gab es auch kein Essenzelt.

Äpfel und Säfte gab es am Stand von Gusti Ertl.

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Trotzdem konnte der Gartenbauverein 20 regionale Anbieter finden, die ihre Waren ausstellten. „Jedes Jahr kommen zwei bis drei neue Anbieter hinzu, das tut dem Apfelmarkt-Mix gut“, freute sich Müller über die Resonanz. Leider war diesmal leider die Schülerfirma nicht dabei, denn wegen der Pandemie gab es kein Projekt.

Dafür hatten aber die Nachbarschaftshilfe Tuntenhausen und auch die Berger Kinder erstmals einen eigenen Stand. Aus der näheren Umgebung fanden auch der Mirtlhof aus Ellmosen und der Kräuterladen Pindl aus Schechen nach Ostermünchen.

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So gab es viele Obsterzeugnisse aus heimischen Gärten und Produkte aus eigener Herstellung wie Honig und Marmelade sowie einiges an Kunstgewerblichem. „Unser Apfelmarkt soll regional geprägt sein“, betonte Müller, und das war er auch. In einem großen Kreis waren die Stände im Pausenhof aufgebaut, übersichtlich und mit viel Platz.

Kunstgewerbliches für den herbstlichen Garten gab es an diesem Stand.

Stolz ist der Vorsitzende des Gartenbauvoreins aber auch auf seine treuen Fieranten wie heuer zum Beispiel wieder Gusti Ertl und ihr Mann Franz aus Berg, die wieder frisches Obst aus ihrem heimischem Garten anboten.

Die Besucher honorierten das Angebot und so zog es bei bestem Herbstwetter wieder viele Menschen auf den Apfelmarkt, sodass Sebastian Müller ein erfolgreiches Fazit ziehen konnte.

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