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Ausstellung mit Werken aus vier Jahrzehnten

Galerie Markt Bruckmühl zeigt Radierungen und Bronzen von Andreas Legath

In einer Ausstellung in Bruckmühl werden Werke von Andreas Legath präsentiert. In seinem künstlerischen Schaffen verwendete immer wieder landschaftliche Themen.

Bruckmühl – In ihrer neuen Ausstellung zeigt die Galerie Markt Bruckmühl Radierungen von Andreas Legath aus vier Jahrzehnten. Die Ausstellung dauert von Sonntag, 25. September, bis Sonntag, 6. November. Die Eröffnung findet am 25. September um 11 Uhr statt. Die Städtische Galerie Rosenheim präsentiert währenddessen zusammen mit Arbeiten von Werner Pokorny Malerei von Legath, vom Freitag, 23. September, bis Sonntag, 6. November, in der Ausstellung „gebaut und gewachsen“. Neben den Malereien auf Papier und Leinen hat Legath sich immer wieder der Radierung gewidmet.

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In Mappenwerken und Einzelauflagen mit landschaftlichen Themen sind Arbeiten in Kaltnadel, Ätztechnik, Reservage und Vernismou entstanden. Ergänzt wird die Ausstellung mit Bronzen, die in den vergangenen Jahren parallel zu den Bildern und Radierungen entstanden sind. Dass es sich dabei ebenfalls um Landschaft oder Berge handelt, ist naheliegend, andererseits für die Gattung Plastik doch eher ungewöhnlich: Man erwartet dabei wohl mehr Figürliches oder Abstraktes. Bei Legath ist aber tatsächlich der Berg mit seiner Vielfalt in Struktur und Form Thema seiner Plastiken. Eine Einführung gibt es im Rahmen der Vernissage von der Landshuter Kunsthistorikerin Anke Humpeneder, die einen Text in dem ebenfalls zu diesem Anlass erscheinenden Werkverzeichnis sämtlicher Radierungen von Legath verfasst hat.

re/AN

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