Freundschaftliche Beziehungen betont

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Bad Aibling – Mit großer Freude und viel Engagement feierten die Schüler der Wilhelm-Leibl-Realschule den Freundschaftstag der Deutschen und Franzosen, der seit 1963 besteht. An dieses Gefühl der Verbundenheit der beiden Nationen sollten alle an der Wilhelm-Leibl-Realschule erinnert werden.

Damals einigten sich der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Elysée-Vertrag darauf, dass beide Länder in Zukunft in Frieden als Nachbarn miteinander leben wollen und diese freundschaftliche Beziehung im Herzen der beiden Gesellschaften verankert werden soll.

Amélie Herveau und ihre Französischklassen 7d und 8d verwöhnten die Schulgemeinschaft mit köstlichen, typisch französischen Crêpes. Die Jugendlichen der neunten und zehnten Jahrgangsstufe kümmerten sich mit Claudia Förster um die Zubereitung der herzhaften Baguettes, welche mit Unterstützung der gesamten Schulfamilie einen stattlichen Erlös erwirtschafteten. Besonderer Dank galt hier dem Hausmeisterehepaar Maier und der Fachschaft Hauswirtschaft. Holger Tögel bietet den sechsten Klassen sogenannte französische Schnupperstunden, damit viele Schüler in den Genuss dieser Sprache kommen und sie auch erlernen möchten.

Die Realschule spendet den gesamten Gewinn an die Organisation Estrellas en la calle (Sterne auf den Straßen Boliviens): „Wir finden es gut, dass Menschen aus Rosenheim dafür sorgen, dass unser Geld sicher und vollständig dort ankommt, wo es dringend benötigt wird, nämlich bei den Straßenkindern in Cochabamba. Außerdem unterstützen wir dieses Projekt, weil es von Bolivianern für Bolivianer initiiert wurde. Diese Menschen wollen die ungerechte Situation in ihrem Land verbessern – eine hoffnungsvolle Vision“, sind sich Schüler und Lehrer einig.

Deutsch-Französischer Tag an Wilhelm-Leibl-Realschule

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