Ausstellung zum 35-jährigen Bestehen der Volkshochschule in Feldkirchen-Westerham eröffnet

Fotos und Plakate dokumentieren Aufschwung

Bei der Ausstellungseröffnung (von links): Altbürgermeister Michael Weber, Büchereileiter Dr. Michael Mücke, der Gründer der Volkshochschule Adi Tutsch, Altbürgermeister und Ehrenbürger Georg Röhrmoser, der Leiter der Volkshochschule Dr. Ernst-Georg Nied, Zweite Bürgermeisterin Ursula Borkenhagen und Bürgermeister Bernhard Schweiger.
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Bei der Ausstellungseröffnung (von links): Altbürgermeister Michael Weber, Büchereileiter Dr. Michael Mücke, der Gründer der Volkshochschule Adi Tutsch, Altbürgermeister und Ehrenbürger Georg Röhrmoser, der Leiter der Volkshochschule Dr. Ernst-Georg Nied, Zweite Bürgermeisterin Ursula Borkenhagen und Bürgermeister Bernhard Schweiger.

Feldkirchen-Westerham - Zur Eröffnung der Ausstellung "35 Jahre und kein bisschen leise" zum 35-jährigen Bestehen der Volkshochschule Feldkirchen-Westerham (VHS) kamen zahlreiche Gäste, die am Werdegang der VHS wesentlich beteiligt waren.

Zu sehen gibt es jetzt Plakate, Dokumente, Fotos und Erinnerungsstücke aus dreieinhalb Jahrzehnten Erwachsenenbildungsgeschichte in der Gemeinde, ausgewählt und zusammengestellt vom Team der VHS. Darin wird, so die Verantwortlichen, der ungeheure Aufschwung sichtbar, den die Volkshochschule in der Gemeinde und im Altlandkreis Bad Aibling genommen haben.

Bürgermeister Bernhard Schweiger würdigte die VHS als eine unverzichtbare Institution und wünschte deren Team viel Erfolg bei der Bildungsarbeit. Büchereileiter Dr. Michael Mücke hob hervor, dass schon eine stattliche Schar Dozenten und Absolventen von Kursen der VHS in den Räumen der Gemeindebücherei ihre künstlerischen Erträge ausstellen konnte. Auf die vorzügliche Zusammenarbeit mit den gemeindlichen Kulturinstitutionen Musikschule und Bücherei bezog sich der Leiter der Volkshochschule, Dr. Ernst Georg Nied, in seiner Ansprache.

Vieles, was die VHS leistet und anbietet, lasse sich zwar nicht in so einer doch relativ kleinen Ausstellung zeigen, die Auswahl biete dennoch einen Einblick in "Gründerzeit" und Glanzpunkte der vergangenen Jahrzehnte.

Die Beteiligung vieler Bürger am Programm hob Adi Tutsch in seinen Worten hervor. Er erinnerte an den "Brainpool" vor Ort, aus dem seit Anbeginn bis heute ausgiebig geschöpft werden könne. So fänden sich auch viele Einwohner der Gemeinde und darüber hinaus namentlich oder auf den Fotos wieder.

Neben Bürgermeister Bernhard Schweiger und Zweiter Bürgermeisterin Ursula Borkenhagen waren die Altbürgermeister Georg Röhrmoser und Michael Weber im Petzingerhaus erschienen. Beide hatten sich stets für die Belange der Volkshochschule eingesetzt. Auch zahlreiche Referenten der Volkshochschule und Vertreterinnen der Nachbar-Volkshochschulen, mit denen auch das gemeinsame Programm gestaltet wird, fehlten nicht.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bücherei bis Mitte April zu sehen: Montag, Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 12 und 19 bis 21 Uhr, Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und Sonntag von 10 bis 12.30 Uhr.

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