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OPTISCHE PRÜFUNG DER ABWASSERKANÄLE

Feldkirchen-Westerhamer Bauausschuss vergibt Auftrag an Zosseder GmbH

  • VonManfred Merk
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Auch wenn sie meist weitverzweigt unter den Straßendecken und zu den Häusern gehörenden Grundstücken verlaufen und nicht gesehen werden können, sind die Abwasserkanäle ein wesentlicher Teil im Umweltschutz. Um aufgrund von Undichtigkeiten Schäden im Grund und Boden zu vermeiden, müssen die Rohre regelmäßig einer optischen Prüfung unterzogen werden.

Feldkirchen-Westerham – Die optische Kanalbefahrung für einen weiteren Teilbereich von Westerham und Feldolling hat der dafür zuständige Bauausschuss kürzlich vergeben. Sechs Firmen haben im Rathaus ihre Angebote eingereicht. Laut Bauverwaltung wurden alle einer formellen, rechnerischen, wirtschaftlichen und technischen Prüfung durch das Ingenieurbüro ISAS unterzogen. Den Zuschlag erhielt als günstigster Bieter mit 59 422 Euro die Zosseder GmbH aus Eiselfing. Das teuerste Angebot lag um rund 20 000 Euro darüber.

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Doch wie kommen die Vergaben von kommunalen Aufträgen und Leistungen zustande? Welche Vorschriften und Auflagen müssen eingehalten werden? Laut Bauverwaltung stehe an erster Stelle die formelle Prüfung (Wertungsstufe I): Die eingereichten Angebote waren ordnungsgemäß unterschrieben. Die Material- und Geräteangaben waren nahezu vollständig. So kamen alle Angebote in die Wertungsstufe II: Diese umfasst die rechnerische, technische und wirtschaftliche Prüfung der Angebote. Die rein rechnerische Überprüfung der Hauptangebote erfolgte elektronisch. Differenzen zu den angegebenen Summen konnten nicht festgestellt werden. Auch wurden keine Nebenangebote abgegeben. Als nächster Schritt kam die Stellungnahme der Verwaltung. Danach können die Mitglieder des Bauausschusses ihre Bedenken oder Anregungen vorbringen. Über die verbindliche Vergabe des Auftrags entscheidet letztlich der Bauausschuss – und zwar einzig und allein.

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