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Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

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Bayern - Der Juni und die Wetterextreme lassen nicht locker: Viel zu warm und heftige Unwetter im …
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Nachruf

Feldkirchen-Westerham: Trauer um Josef Jagenteufel

Josef Jagenteufel.
+
Josef Jagenteufel.
  • VonManfred Merk
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Familie, Beruf, Landwirtschaft, Tiere und Feuerwehr – das war sein Leben. Josef Jagenteufel ist jetzt im Alter von 65 Jahren verstorben.

Feldkirchen-Westerham – Josef Jagenteufel ist jetzt ganz plötzlich nach schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben. Familie, Beruf, Landwirtschaft, Tiere und Feuerwehr – sein Leben verlief in geordneten Bahnen. Im Kreis seiner Eltern und den Geschwistern Irmgard und Peter ist er in Westerham aufgewachsen. Seinem Beruf als Feinmechaniker ist der Sepp, wie ihn alle nannten, genauso treu geblieben wie seinem Ausbildungsbetrieb, der Firma Spinner in Westerham.

1979 hat er seine Heidi geheiratet

1979 haben für Sepp und Heidi die Hochzeitsglocken geläutet und kurze Zeit später sind sie in das kleine, landwirtschaftliche genutzte Anwesen seines Großvaters in Schwaig bei Feldolling gezogen. „Den Schafen und Hühnern hat der jetzt Verstorbene seine Tierliebe zukommen lassen und sogar ein wildlebender Fuchs ist ihm zugelaufen“ erzählte Diakon Hubert Atzinger.

„In den kommenden Jahren wuchs die Familie, die Buben Michael und Anton wurden geboren“, sagte der Diakon bei der Trauerfeier in der Laurentius-Kirche in Feldkirchen. Ein zuverlässiger Mann war Sepp Jagenteufel als Maschinist bei der bis vor zehn Jahren eigenständigen Feuerwehr Westerham.

50 Jahre Mitglied der Feuerwehr

Heuer wäre er in der mit Feldkichen zusammengelegten Wehr für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden. Mit dem Vorstand und der Vereinsfahne begleiteten die Männer der Feuerwehr den Sarg ihres ehemaligen Kameraden zum Familiengrab auf dem Pfarrfriedhof in Feldkirchen.

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