Feldkirchen-Westerham: Soll ein Bürgerbus fahren? Umfrage läuft noch bis 7. August

Wie kann man in der Gemeinde mobiler werden – ohne ein eigenes Auto? Im Rahmen des Gesamtmobilitätskonzepts soll in Feldkirchen-Westerham ein Bürgerbus auf den Weg gebracht werden.

Feldkirchen-Westerham – Dafür engagieren sich Ursula Borkenhagen vom „Sozialen Netzwerk“ und Ingrid Hauffen von der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe sowie Wilfried Hauffen und Günther Polz. Jetzt haben die vier eine Umfrage in der Gemeinde gestartet. Noch bis zum 7. August können die Bürger den Fragebogen ausfüllen – auch online (siehe Kasten). Rund 300 Bögen sind bereits ausgefüllt. Rund 300 Bürger haben darin schon erklärt, was sie in puncto Bürgerbus gerne hätten und was nicht.

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„Unser Ziel wäre es, wenigstens 500 Umfrageteilnehmer zu erreichen, denn je mehr Bürger mitmachen, desto besser können wir ihre Wünsche analysieren und in die Planung des Bürgerbusses einfließen lassen“, ruft Ursula Borkenhagen noch einmal zum Mitmachen auf. Die Auswertung der Umfrage soll bis September erfolgen. Dann wollen die Initiatoren die Ergebnisse dem Gemeinderat vorstellen. Gebe der grünes Licht, könnte die Realisierung des Bürgerbusses auf den Weg gebracht werden. Die Gemeindeverwaltung müsste sich dann um Anschaffung, Fördermöglichkeiten und Versicherungen kümmern. Ziel der Initiative Bürgerbus ist es, in Feldkirchen-Westerham einen Zweitwagen und vielleicht sogar Elterntaxis überflüssig zu machen, um den Verkehr zu minimieren und so den den CO2-Ausstoß zu verringern.

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