Feldkirchen-Westerham: Servus Pater Richard Basta!

Wechselt am 1. September nach Tuntenhausen: Pater Richard Basta (rechts) beim Kirta-Gottesdienst in Westerham, links Diakon Hubert Atzinger.
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Wechselt am 1. September nach Tuntenhausen: Pater Richard Basta (rechts) beim Kirta-Gottesdienst in Westerham, links Diakon Hubert Atzinger.

„Kommt mich mal besuchen“: Pater Richard Basta bei „Kloana Kirta“ in Westerham verabschiedet

Westerham – Jetzt haben die Westerhamer den Pater Richard Basta bei der „kloana Kirta“ verabschiedet. Diese Verabschiedung fand im Rahmen des Gottesdienstes auf dem Vorplatz der Westerhamer Peter-und-Paul-Kirche statt. Martin Atzinger, Sprecher der Ortsvereine, dankte dem Priester für sein seelsorgerisches Wirken, speziell auch in Westerham.

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Der Priester gab diese Dankesworte zurück: „Kommt mich mal besuchen in der Wallfahrtskirche in Tuntenhausen, ich würde mich sehr freuen“, sagt er. Wie bekannt, verlässt der Priester den Pfarrverband Feldkirchen-Höhenrain-Laus und wechselt zum 1. September nach Tuntenhausen.

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Die conora-bedingten Auflagen mit Maske und Abstand konnten konsequent eingehalten werden. Dennoch hat diesem Festtag eine gewisse Tradition und Lockerheit gefehlt. Ausfallen musste daher auch die weltliche Kirta-Feier, das Zusammensein nach der Kirche, das gemeinsame Brotzeitmachen und eine Maß Bier trinken.

Kirchenpfleger Martin Atzinger nahm die Gelegenheit wahr und berichtete vom Verlauf des ersten Teils der Sanierung der Peter-und-Paul-Kirche. „Wie und wann es weitergeht, steht noch nicht fest“, sagte Atzinger, „voraussichtlich mit dem Trockenlegen der Grundmauern“. Die vom Kirchenpfleger erhoffte Aufbruchstimmung scheint angekommen zu sein. me

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