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Feldkirchen-Westerham: Hochwasserschutz in Warteschleife

Dem Goldbach, hier im Wald oberhalb von Vagen, die alleinige Schuld an den kürzlichen Überschwemmungen zu geben, trifft kaum zu. Kenner des Bachverlauf aber glauben, dass er öfter geräumt werden müsste.
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Dem Goldbach, hier im Wald oberhalb von Vagen, die alleinige Schuld an den kürzlichen Überschwemmungen zu geben, trifft kaum zu. Kenner des Bachverlauf aber glauben, dass er öfter geräumt werden müsste.
  • VonManfred Merk
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Die ergiebigen Regenfälle und die damit einhergehenden Überschwemmungen zwischen Vagen und Götting am 26. Juli haben die Warnleuchten grell aufblinken lassen. „Wir haben viel Glück gehabt, sind mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte Bürgermeister Hans Schaberl.

Feldkirchen-Westerham – Vor allem der Gedanke, dass sich diese verheerenden und hohe Sachschäden verursachenden Wetterkapriolen in immer kürzeren Zeitabständen und auch noch intensiver wiederholen könnten, machen ihm seinen eigenen Worten zufolge große Sorgen.

„Der Goldbach und die Waldhänge entlang des steilen Neuburggeländes südlich von Vagen sind äußerst problematische Bereiche, die das Regen- und Oberflächenwasser betreffend nachhaltig reguliert werden müssen“, weiß der Bürgermeister.

Rathauschef in Sorge

Aber: „Besitzverhältnisse, wasserrechtliche Vorschriften und Bewilligungen müssen zusammenführt werden“, sagt Schaberl,“das ist alles andere als einfach“. Um eine möglichst gute Lösung zu finden, setzt der Bürgermeister auf fachliche, nachbarschaftliche und auch örtliche Zusammenarbeit. Die Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Bruckmühl, der Vagener Ortsrat, der Landkreis und das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim. Mit diesen Aussagen beantwortete der Bürgermeister eine Anfrage von Gemeinderat Franz Bergmüller (Pro Bürger). Bergmüller wollte wissen, wie weit die Gemeinde Feldkirchen-Westerham mit ihren Überlegungen, das aus dem Gebiet Neuburg abfließende Regenwasser zu regulieren. Eine solche Ankündigung ist dem Gemeinderat schon im April vorgelegt worden (wir berichteten). Konkrete Beschlüsse dazu wurden bislang noch nicht gefasst.

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