In Feldkirchen-Westerham gibt es erst 2023, in Bad Feilnbach 2024 wieder Bürgermeisterwahlen

Keine Bürgermeisterwahlen gab es gestern in den Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Bad Feilnbach (rechts).

In Feldkirchen-Wes terham liegt das daran, dass im Jahr 1993 der damalige Bürgermeister Georg Röhrmoser nach der Hälfte seiner Amtszeit in Ruhestand ging und die darauffolgenden Rathauschefs Michael Weber und Bernhard Schweiger jeweils zwölf Jahre in ihrem Amt waren. Seit 2017 ist Hans Schaberl Bürgermeister in der westlichsten Gemeinde im Landkreis Rosenheim. Dort wird erst im Jahr 2023 wieder eine Bürgermeisterwahl stattfinden. Auch von den Wahllokalen her wurde gestern anders gewählt, denn alle Schulen waren aufgrund der Coronavirus-Entwicklung gesperrt. Die Westerhamer gaben ihre Stimmen erstmals im Kinder- und Bürgerhaus (Ki-West) ab, Feldkirchen wählte den Landrat, den Kreistag und seine gemeindeeigenen Mandatsträger im Kultur- und Sportzentrum (KuS). Von einem guten und gleichmäßigen Verlauf berichtete gestern Mittag in Wes terham Wahlhelferin Dooren Lein (Zweite von rechts), hier mit Christina Schnitzenbaumer, Dr. Manfred Bischoff und Silvia Boos (von links). In Bad Feilnbach verschob sich der Wahlturnus bereits 1981, als Bürgermeister Korbinian Heiss aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat und es zu Neuwahlen kam. Da seither immer im vorgesehenen Sechs-Jahres-Turnus gewählt wurde, wird der nächste Rathauschef erst wieder 2024 gewählt. Bürgermeister Anton Wallner ist seit Januar 2018 im Amt. Merk/Strim

Kommentare