Für insgesamt 360.000 Euro

Feldkirchen-Westerham: Diese Straßen werden im kommenden Jahr erneuert

Die Straße von Westerham in Richtung Niederaltenburg soll im kommenden Jahr saniert und später möglicherweise komplett ausgebaut werden.
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Die Straße von Westerham in Richtung Niederaltenburg soll im kommenden Jahr saniert und später möglicherweise komplett ausgebaut werden.

Rund 360.000 Euro will die 11000-Seelen-Kommune im Westen des Landkreises für die Sanierung der Gemeinde- und Ortsverbindungsstraßen ausgeben. Die Mitglieder des Bauausschusses und der Bauverwaltung sind das weitläufige Straßennetz abgefahren und haben die Schäden festgestellt.

Feldkirchen-Westerham – Der 140 Meter lange Lohmayrweg in Kleinhöhenrain ist in Teilbereichen schon des Öfteren saniert worden. Jetzt soll er ab der Kreisstraße bis zum Bienenhaus eine Tragdeckschicht erhalten. Veranschlagte Kosten rund 24 000 Euro. In Lenzmühle – unmittelbar an der Grenze zum Landkreis Ebersberg – sind 14.000 Euro für die 40 Meter lange Straße bis zur Brücke eingeplant. Die Instandsetzung des 300 Meter langen Westerholzwegs in Holzklas (nördlich von Großhöhenrain) erfordert einen größeren Aufwand: 48.000 Euro. 12.000 Euro sind für die Riedbichler Straße bis zum Schlossweiher (ebenfalls nördlich von Großhöhenrain, Länge 120 Meter) vorgesehen.

Aufnahme ins Asphaltprogramm

Bei der Frage, ob der Ausbau der Reischöder Straße in einem Zug oder aufgeteilt werden soll, entschied sich der Bauausschuss für die große Lösung mit 78.000 Euro. Die Instandsetzung des 1200 Meter langen Bachländerweg in Feldkirchen – Straße Am Saum bis zur Böhmler-Villa – wird voraussichtlich 42.000 Euro kosten.

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Für die Reparatur der Straße zwischen Westerham und Niederaltenburg sind in den Haushaltplan 2021 bislang 30.000 Euro eingestellt. „Sollten wir nicht noch warten und zuerst einen staatlichen Zuschuss für einen länger beständigen Gesamtausbau beantragen?“, wollte Bürgermeister Hans Schaberl von den Mitgliedern des Bauausschusses wissen. Einstimmige Befürwortung. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurde beschlossen, für das anstehende Asphaltprogramm 50 000 in den Haushaltplan des kommenden Jahres einzustellen.

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