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Schwerste Esche wog 4,8 Tonnen

Eschentriebsterben verursacht erneute Baumfäll-Aktion in Heufeldmühle

Leonhard Meier legt von einer Hebebühne aus um die beiden Astgabeln des betreffenden Baumes jeweils eine Kette.
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Leonhard Meier legt von einer Hebebühne aus um die beiden Astgabeln des betreffenden Baumes jeweils eine Kette.
  • VonJohann Baumann
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Erst vor wenigen Wochen wurden am Triftbach im Bereich der Egerländer Straße zahlreiche Bäume gefällt. Der Grund für die Fällung war das sogenannte Eschentriebsterben. Von dieser Baumkrankheit waren auch in der benachbarten Hinrich-Pferdmenges-Straße insgesamt sechs Eschen befallen, die jetzt entfernt werden mussten.

Bruckmühl – Durchgeführt wurde die Baumentnahme von Mitarbeitern des gemeindlichen Bauhofs, die unter der Leitung von Leonhard Meier quasi als „Holzknechte 2.0“ agierten. Vor dem Fällen legte Leonhard Meier von einer Hebebühne aus um das obere Ende des betreffenden Baumes eine Kette, die vom Ausleger eines dafür angeheuerten mobilen Krans heruntergelassen wurde.

Matthias Danner sägt den vom Kran oben festgehaltenen Baum um.

Nachdem Matthias Danner den Stamm knapp über dem Erdboden per Motorsäge umgeschnitten hatte, wurde der Baum vom Kran hochgezogen und mit Zug-Hilfe des Bauhof-Traktors vorsichtig auf der Straße abgelegt. Danach wurde das Geäst abgetrennt und der Stamm in Stücke geschnitten.

Behutsam wird der Baum auf der Hinrich-Pferdmenges-Straße abgelegt.

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Die Baumteile wurden anschließend zum gemeindlichen Bauhof transportiert. Das Stammholz wird als Brennholz verkauft und der Rest dient der Weiterverarbeitung als Hackschnitzel.

„Der mächtigste Baum hatte einen Durchmesser von knapp 70 Zentimetern und wog 4,8 Tonnen“, erläutert Meier dem Mangfall-Boten. Die Hinrich-Pferdmenges-Straße war wegen der Baumfällung am Donnerstag, 13. Januar, für mehrere Stunden voll gesperrt.Baumann

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