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Finale am Samstag

Es geht um den Sieg – Zielankunft der 33. Bavaria Historic Rallye in Bad Aibling

Siegerehrung für die „Maxlrain Classic“ (v. li.): Fritz Riedl (Fahrtleiter), Marcel und Harsten Kess (3. Platz), Stephan Schwerdt und Schorsch München (Sieger), Jürgen Baumert und Konrad Fößmeier (Wendelstein-Werkstätten) und Fritz Schadeck (Vorstand für Jugend und Sport im ADAC Südbayern) (Nicht auf dem Foto die Zweitplatzierten Andreas Zunemer und Maximilian Hahn).
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Siegerehrung für die „Maxlrain Classic“ (v. li.): Fritz Riedl (Fahrtleiter), Marcel und Harsten Kess (3. Platz), Stephan Schwerdt und Schorsch München (Sieger), Jürgen Baumert und Konrad Fößmeier (Wendelstein-Werkstätten) und Fritz Schadeck (Vorstand für Jugend und Sport im ADAC Südbayern) (Nicht auf dem Foto die Zweitplatzierten Andreas Zunemer und Maximilian Hahn).
  • VonJohann Baumann
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Die Siegerpokale warten: Am Samstag (18. Juni) endet die 33. Bavaria Historic Rallye etwa ab 15:30 Uhr auf dem Marktplatz von Bad Aibling.

Bad Aibling - Am Finaltag starten die Teams zur abschließenden Route „Durch den Chiemgau zur schwarzen Madonna“ über 280 Kilometer, wieder mit vielen Messstellen. Dabei werden etwa Trostberg, Altötting, Mühldorf und Kraiburg passiert.

Am Donnerstag, 16. Juni war die Rallye beim Oldtimer-Fest in Maxlrain mit dem rund 100 Kilometer langen Prolog, der nicht zur Gesamtwertung zählte, gestartet worden. Den Sieg holten sich Roland und Vera Wittmann (Bild in der Mitte) aus Offenhausen auf ihrem Alfa „Giulietta Sprint“ (Baujahr 1959). Am gleichen Tag wurde auch die zweite Maxlrain Classic als Ein-Tagesfahrt über rund 130 Kilometer ausgetragen, deren Gesamtwertung Schorsch Münch und Stephan Schwerdt aus Unterhaching beziehungsweise Neuburg/Donau auf ihrem „Porsche 356“ (Baujahr 1960) für sich entschieden.

Die Freitags-Etappe führte die Teams - hier Helmut Nigst und Reinhard Moll auf ihrem „Jaguar E-Type“ (Bj. 1965) durchs Voralpenland (hier bei Litzldorf).

Die Siegerpokale für die „Maxlrain Classic“ wurden von den Wendelstein-Werkstätten angefertigt und brachten damit den Inklusions-Gedanken zum Ausdruck. Am Freitag, 17. Juni, haben die Teilnehmer der 33. Bavaria Historic Rallye ihre Etappe „Vom wilden Kaiser zum König Watzmann“ durchfahren. Der Start zur Freitag-Etappe am Hotel St. Georg begann mit einer Gleichmäßigkeitsprüfung – hier für Manfred und Andrea Oelkers auf ihrem „MG T“ (linkes Bild). Auf der rund 360 Kilometer langen Stecke warteten unter anderem zahlreiche Lichtschranken auf die 80 Teams. Die reizvolle Strecke führte etwa über Erl, Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Inzell.

Der Start zur Freitag-Etappe am Hotel St. Georg begann mit einer Gleichmäßigkeitsprüfung – hier für Manfred und Andrea Oelkers auf ihrem „MG T“ (Bj. 1948).

Am Samstag, 18. Juni, starteten die Teams dann zur abschließenden Route „Durch den Chiemgau zur schwarzen Madonna“ über 280 Kilometer, wieder mit vielen Messstellen. Dabei werden etwa Trostberg, Altötting, Mühldorf und Kraiburg passiert. Ab 15:30 erreichen die Teams auf dem Kurhaus-Vorplatz ihr Ziel. Dann wird gerechnet: Wer hat alle Lichtschranken mit der geringsten Gesamt-Zeitabweichung gemeistert? Die Zielankunft bietet allen Oldtimer-Fans zudem die Gelegenheit, die vierrädrigen „Nostalgie-Karossen“ ein weiteres Mal aus der Nähe zu bewundern.

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