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Leserforum

Enttäuscht von Legendenspiel und fehlenden Worten des Vorstands

Zum Bericht über das Legendenspiel des EHC Bad Aibling im Lokalteil:

Erfreut habe ich die Ankündigung des EHC Bad Aibling gelesen, dass zum 40-jährigen Bestehen ein Legendenspiel stattfindet. Mit Vorfreude bin ich in die Eishalle gefahren, um dort „Legenden“ aus den Anfangsjahren sowie Aktive und ehemalige Vorstandsmitglieder, Trainer, Betreuer, Helfer und Unterstützer zu treffen. Fehlanzeige. Als sehr positiv empfunden habe ich die vielen jungen Zuschauer, da runter viele Nachwuchsspieler mit Eltern. Meine Anerkennung gilt Herrn und Frau Ober gschwendtner, die sich für den Eishockeysport in Bad Aibling einsetzen. So war die Geste, einen Blumenstrauß an Petra Ober gschwendtner für die Organisation zu überreichen, gut gemeint. Beschämend war es, dass der Stadionsprecher die Blumen überreichte, obwohl Vorsitzender Thomas Fuß als auch Zweiter Vorsitzender, Bürgermeister Stephan Schlier, anwesend waren. Eine Begrüßung der Spieler und Zuschauer zu diesem Jubiläumsspiel durch den Vorsitzenden wurde auch nicht für nötig empfunden.Nach der Ära „Asam“ war es die Vorstandschaft um Wolfgang Hieble, die mit Engagement dem heutigen EHC den Grundstein gelegt und dessen Fortbestehen gesichert hat. Ein Erfolg war dabei der Aufbau von Nachwuchsspielern. Ohne den Einsatz der Trainer und vieler Helfer wäre das nicht möglich gewesen. Um den Spielbetrieb zu finanzieren, wurden Aktivitäten unternommen. Hat man das vergessen? Auf keinen Fall möchte ich den Einsatz der „Legendenmannschaft“ schmälern. Es war ein unterhaltsames Spiel. Doch Legenden sind in meinen Augen nicht nur die ehemaligen Spieler, sondern alle anderen, die aktiv und passiv mitgewirkt haben. Was bleibt, ist Enttäuschung. Es stimmt das Sprichwort: aus den Augen, aus dem Sinn.

Elisabeth Hieble

Bad Aibling

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