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Eltern als Pfeiler für Rodelkarriere

Natalie Geisenberger posierte für Fotos mit Nachwuchsfahrern. Strim
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Natalie Geisenberger posierte für Fotos mit Nachwuchsfahrern. Strim

Wiechs – Natalie Geisenberger, Sepp Dostthaler, Hubert Dostthaler und Rupert Pfeiffer – die Gesprächsrunde am Rande der bayerischen Radschlittenmeisterschaft in Wiechs wartete mit Hochkarätern rund um den Kufensport auf.

Der Rodelsparte des SV Bad Feilnbach um Abteilungsleiter Joachim Hafer war mit dem Kommen Geisenbergers ein Coup gelungen: Die 31-jährige Miesbacherin ist das Aushängeschild der deutschen Rodelszene und ein Vorbild für die Kinder.

Wie sie selbst zum Rodeln kam und was die Pfeiler ihres Erfolges waren, darüber sprach Geisenberger in der prominenten Runde, die Rodel- und Bobsportexperte Hubert Dostthaler angestoßen hatte. Ein Grundschullehrer hatte mit einem Schnuppertag am Königssee Geisenbergers Begeisterung für den Kufensport geweckt, in dem sie mittlerweile vier Olympiasiege, neun Weltmeistertitel, mehrfach Weltcupsiege sowie sechs Europameistertitel gesammelt hat. Für die Sportlerin des ASV Miesbach bildeten Schule, Elternhaus und das frühzeitige Erkennen ihres sportlichen Talents die entscheidende Grundlage für ihren Erfolg.

Wichtigste Unterstützer, sagte Geisenberger, seien die Eltern gewesen, die für die Leidenschaft ihrer Tochter großen Aufwand auf sich nahmen, zum Beispiel Fahrten zum Leistungszentrum in Berchtesgaden. Bedeutsam seien für eine erfolgreiche Laufbahn in ihrem Sport Trainingsfleiß und ständiges Streben nach der Ideallinie.

Ohne Eltern geht es im Rodelsport nicht, da stimmten Sepp Dostthaler, Diplomtrainer bei der Bundespolizeischule und als Aktiver selbst Olympionike, und Rupert Pfeiffer von der Rodelabteilung des MTV Rosenheim zu. Dies gelte sowohl bei den wichtigen Wettbewerben im Winter sowie in der alles entscheidenden Vorbereitung in den Sommermonaten.

Der Weg auf den Gipfel des Olymps bedeute vier Jahre Training und hart an sich arbeiten. Üben und üben sei auch das Gebot und der Appell an die Jugend. pes

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