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Aiblinger Stadtrat vergibt neuen Namen

Ellmosener Wies wird nun eine Straße – Widmung erfolgt bei Fertigstellung

Die Zufahrt zum Bebauungsgebiet „Elllmosener Wies“ soll genau wie der Bebauungsplan heißen: Ellmosener Wies.
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Die Zufahrt zum Bebauungsgebiet „Elllmosener Wies“ soll genau wie der Bebauungsplan heißen: Ellmosener Wies.
  • Silvia Mischi
    VonSilvia Mischi
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Kurzen Prozess machte der Aiblinger Stadtrat jetzt bei der Namensvergabe für die neue Erschließungsstraße im Baugebiet „Ellmosener Wies“.

Bad Aibling – Die formelle Widmung erfolgt dann nach Beendigung der Baumaßnahmen, damit die Straße rechtlich dem öffentlichen Verkehr zugänglich gemacht werden kann.

Die Verwaltung schlug im Bauausschuss folgende Straßennamen vor: Baderstraße, als Fortführung mehrerer bereits im Stadtgebiet vorhandener Straßenzüge mit alten Handwerksbezeichnungen wie Schäfflerweg, Hufschmiedstraße, Schusterstraße.

Verschiedene Namen zur Auswahl

Zur Wahl standen auch Cavaioner Straße, benannt nach der italienischen Partnerstadt Bad Aiblings sowie Theresienstraße, benannt nach Königin Therese von Bayern, die aufgrund ihrer wohltätigen Aktivitäten beim Volk äußerst beliebt war. Sie verabschiedete 1832 in Bad Aibling ihren Sohn Prinz Otto, den späteren König Griechenlands, auf seiner Reise dorthin. „Naheliegend wäre jedoch der Straßenname ,Ellmosener Wies‘ wie auch der Bebauungsplan heiße. „Hier hatte es Befürchtungen gegeben, dass es zu Verwechslungen mit der Ellmosener Straße oder dem Ortsteil Ellmosen führen könnte“, führte Bürgermeister Stephan Schlier (CSU) eingangs des Tagesordnungspunktes aus.

Verwechslungsgefahr wird nicht gesehen

Gleichzeitig entkräftete er diese Gefahr dadurch, dass alle nah beieinander liegen würden und man sich orientieren könnte. Mit der Gegenstimme von Florian Weber (Bayernpartei) und ohne weitere Diskussion folgte der Stadtrat dem Namen „Ellmosener Wies“ für die Erschließungsstraße einmütig.

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