Eine große Truppe: 395 Mitglieder

Feldkirchen-Westerham – Mit 126 aktiven und 161 passiven Mitgliedern ist die größte der fünf eigenständigen Feuerwehren in der westlichsten Landkreis-Gemeinde Feldkirchen-Westerham personell gut aufgestellt.

Dazu kommen noch 108 fördernde Mitglieder. Vorsitzender Franz Weber nannte, nicht ohne ein bisschen Stolz, diese beeindruckenden Zahlen bei der Jahresversammlung.

Vorsitzender Franz Weber berichtete in seinem Jahres-rückblick von vielen Jubiläen, Veranstaltungen und Fes ten, bei denen auch die Feuerwehr Feldkirchen-Westerham zum guten Gelingen beigetragen habe. Ganz oben stehe mit dem Florianstag ein Treffen, bei dem wieder in würdiger Weise an den Schutzpatron der Feuerwehren gedacht wurde.

Besonders hervorgehoben hat Weber auch die Jubiläumsfeste der Wertacher Burschen und das der Westerhamer Trachtler, und sie als bestens gelungen herausgestellt. Mit dem Präsentieren aller Einsatzfahrzeuge, speziellen Vorführungen und gemeinsamen Übungen hat die Feuerwehr ganz wesentlich auch zum guten Gelingen des „Tages der Generationen“ beigetragen. Interessant war auch die Besichtigung der Kanalisation, Abwasser- und Regenwasser-Rückhaltebecken in München.

Vereins- und Volkstrauertag, Dorfschießen, Schafkopfrennen und Volksfestaufzug – die Feuerwehr war fast überall mit dabei. Aber auch dann, wenn Arbeiten anstanden, bei denen die vereinseigenen Handwerker gefragt waren. Jüngstes Beispiel ist die neue Unterstellhalle, die östlich an das Feuerwehrhaus angebaut worden ist. Materialkosten wurden von der Gemeinde übernommen, die Zimmererarbeiten kostengünstig von Andreas Hebensteiner, die Eigenleistung der Feuerwehrmänner lag dem Vorstand zufolge bei 200 Arbeitsstunden.

Bürgermeister Hans Schaberl war voll des Lobes: Er dankte den Aktiven, aber auch den verantwortlichen Führungskräften für ihren Einsatz. Ganz speziell denen, die die „komplizierte Ausschreibung des neuen Löschfahrzeuges vorbereitet hatten“.

Sein Dank galt allen, die zum Erfolg der Feuerwehr und damit auch zur Sicherheit der Bürger beigetragen haben. Auch dem Gemeinderat dankte der Rathauschef, dass er den Investitionen in die oft teure, aber unverzichtbare Ausstattung der fünf Feuerwehren zustimmte: „Bei den Einsätzen der Feuerwehr kann es um Menschenleben gehen, da wäre das Sparen an der sicherheitsbedingten Ausrüstung unverantwortlich“, sagte Schaberl. me

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