Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


LESERFORUM

Ein Kurpark sollte ein Kurpark bleiben

Zum Bericht „Neuer Tastgarten und eine Himmelsliege“ im Lokalteil:

Stadtrat Lechner hat vollkommen recht, wenn er vor einer Überfrachtung des Aiblinger Kurparks warnt, und ich finde es schade, dass die frühere Stadträtin, die einen Mehrgenerationspark abgelehnt hat, nicht gehört wurde.

Warum, um Himmels Willen, möchten einige Stadträte, dass man im Kurpark „etwas tut“ (etwa, Himmelsliegen aufstellt). Dem Kurpark hat man in seinem Bestehen schon sehr viel angetan, zum Beispiel viele seiner Bäume abgeholzt. Ein Kurpark ist ein Kurpark und sollte es bleiben, noch dazu in der heutigen hektischen und lauten Zeit, in der nach dem neuen Baurecht bis an die Grenze des Nachbargrundstück gebaut werden darf.

Es ist dann schnell aus mit der Ruhe, nicht nur, wenn der Nachbar Kinder hat. Für die Ruhesuchenden verbleiben dann nur noch Orte wie zum Beispiel der Aiblinger Kurpark, in die sie sich flüchten können. Es gibt im Übrigen in Deutschland viele Kurparks, ich nenne nur den in Bad Pyrmont, in die man ohne Kurkarte nicht mehr hineinkommt. Hinsichtlich Kinderspielplatz möchte ich auf den an der Mangfall, neben dem Fußballplatz verweisen. Zum Schluss sei folgende Bemerkung angebracht: Die Mitte des Bad Aiblinger Kurparks, den die Stadt als Mehrgenerationenpark bezeichnet, dient doch nun offensichtlich in erster Line den Kindern. Was ist mit den Senioren, die ja in gleichem Maße davon profitieren müssten? Jahrelang fand für sie einmal wöchentlich Wassergymnastik für Senioren in Harthausen statt, die begeistert angenommen wurde und uns älteren Aiblinger Bürgern sehr gut getan hat. Dann folgte mit dem Ende der Schön-Klinik die Schließung des Bades. Unser Versuch, mittels einer Unterschriftensammlung den damaligen Bürgermeister dazu zu bewegen, uns zu helfen, wurde nicht einmal kommentierend zur Kenntnis genommen.

Rolf Lüdtke

Bad Aibling

Kommentare