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„LifveChords“ zum zweiten Mal dabei

Ein „Best of“ über drei Stunden – Wie das Publikum beim Maxlrainer Kultursommer begeistert wurde

Die „Lifvechords“ begeisterten die Besucher beim Jazz-Frühschoppen (von links) Nikolaus Stigloher, Rayka Emmé, Reinhold Warmer, Sigurd Albrecht und Michael Lackner.
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Die „Lifvechords“ begeisterten die Besucher beim Jazz-Frühschoppen (von links) Nikolaus Stigloher, Rayka Emmé, Reinhold Warmer, Sigurd Albrecht und Michael Lackner.
  • VonJohann Baumann
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Zum zweiten Mal gastierten auf dem beliebten Festival die „LifveChords“, die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Sie erfreuten das Publikum über drei Stunden mit einem abwechslungsreichen Repertoire. Was dabei geboten war.

Maxlrain – Ausverkauft war der traditionelle „Jazzfrühschoppen“ im Biergarten des Gasthofs „Stahuber“ in Thal mit rund 90 Besuchern – etwa 20 mussten zum Leidwesen der Veranstalter wegen des eingeschränkten Platzangebotes „ungehörter Dinge“ an der Kasse wieder kehrtmachen.

„LifveChords“ zum zweiten Mal dabei

Zum zweiten Mal gastierten auf dem beliebten Festival die „LifveChords“, die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Sie erfreuten das Publikum über drei Stunden mit einem abwechslungsreichen Repertoire, das ein „Best of“ aus ihren bisherigen Programmen „Sentimental Journey“, „Josephine Baker“, „144 Stunden in Odessa“ und „The Spirit of New Orleans“ bildete.

„On the Sunny Side of the Street“

Die 2012 von Bandleader Nikolaus Stigloher gegründete Formation bot im ersten Drittel überwiegend Jazz-Klassiker wie „Sentimental Journey“, „Basin Street Blues, „On the Sunny Side of the Street“, „Smile“ und den „St. Lois Blues“.

Im zweiten Teil waren unter anderem Nummern wie „Man of my own“ und „Nobody knows, when you’re down and out“ zu hören, aber auch französisch gesungene Titel wie „Les Feuilles Mortes“ (in der deutschen Version „Der Schleier fiel“ bekannt) und „C’est si bon“.

Der letzte Konzertteil bestand aus einer Mischung aus Swing wie der Mr. Acker Bilk-Erfolg „Stranger on the shore“, den Dixie „Gisela“ („Hallo kleines Fräulein“) der legendären „Old Merry Tale Jazzband“ und den Zarah Leander-Song „Er heißt Waldemar“.

Mit „Fly me to the moon“ endete das Programm, das mit „What a wonderful world“ noch mit einer Zugabe für das begeisterte und applausfreudige Publikum (darunter Ex-Landtagsabgeordneter Sepp Ranner, Altbürgermeister Franz Heinritzi, Kreis Migration-Vorsitzende Petra Mareis, „Mut & Courage“-Vertreter Karl Heinz Uhlmaier und Volkstanzmeister Herbert Bogensberger) abgerundet wurde.

Interessante und amüsante Details zu den Stücken

Solosängerin und Moderatorin Rayka Emmé leitete mit interessanten und amüsanten Details zu den Stücken über und stellte die weiteren Akteure der sowohl instrumental als auch vokal rundum überzeugenden Band vor.

Sie besteht aus Nikolaus Stigloher (Kontrabass, Gesang), Michael Lackner (Gitarre, Ukelele und Gesang) und den erstmals agierenden Sigurd Albrecht (Piano, Saxofon und Klarinette) und Reinhold Warmer (Schlagzeug und Gesang).

Mit den beiden Neuzugängen konnte die Band ihre musikalische Vielfalt erweitern, sowohl durch den Gesang von Reinhold Warmer (brillierte mit „Just a Gigolo“) als auch durch die Klarinetten-Virtuosität von Sigurd Albrecht (wie mit „White Cat Blues“ und „Petite fleur“). Zum Schluss gab es Blumen für Rayka Emmé vom künstlerischen Leiter des „Maxlrainer Kultursommers“, Hubert Dobl.

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