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Die sechsstellige Summe wird für bessere Luft ausgegeben

Drei Kindergärten in der Region Bruckmühl erhalten Lüftungsanlagen - warum geht eine Kita leer aus?

Die Räume des Kindergartens „Vergissmeinnicht“ in Heufeldmühle erhalten dezentrale Lüftungsanlagen.
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Die Räume des Kindergartens „Vergissmeinnicht“ in Heufeldmühle erhalten dezentrale Lüftungsanlagen.

Kampf gegen Corona: Drei Kindereinrichtungen im Markt Bruckmühl erhalten dezentrale Lüftungsanlagen. Warum der Kindergarten in Weihenlinden dabei leer ausgeht.

von Thorsten Neuwirth

Bruckmühl – In der Mai-Sitzung hatte sich der Bruckmühler Marktausschuss einmal mehr mit dem Thema der Be- und Entlüftung von Räumen zu befassen. Aktuell standen die Kindergärten auf der Agenda. Am Ende einer ergebnisorientierten und kurzen Beratung bauten die Ratsmitglieder auf ihrer Entscheidung vom April auf: Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen in der Grund- und Ganztagsschule Heufeld sowie der Grundschule Bruckmühl. Sie genehmigten im zweiten Schritt mit nur einer Gegenstimme die dafür erforderlichen Investitionen.

In Summe beträgt das Finanzvolumen für die Kindergärten „Spatzennest“ in Kirchdorf, „Villa Kunterbunt“ in Bruckmühl und „Vergissmeinnicht“ in der Heufeldmühle rund 482 700 Euro. Der förderfähige Betrag beläuft sich dabei auf 386 200 Euro. Die vom Markt zu stemmende Summe beläuft sich auf 96 500 Euro.

Nach Darstellung von Vinzenz Schaberl von der Verwaltung soll das Procedere analog der bewährten Verfahrensweise bei den beiden Grundschulen durchgeführt werden. Nach seinen Erläuterungen werde bei jedem einzelnen Raum geprüft, welche individuelle Einbauvariante (Decken- oder Standgerät) am besten umzusetzen ist und den größten Nutzen für die Kinder bringt.

Im Detail schlagen Ausgaben für das Kirchdorfer „Spatzennest“ in Höhe von 58 222 Euro (Förderungsbetrag 46 578 Euro), die „Kindervilla Kunterbunt“ in Bruckmühl 175 474 Euro (Förderung 140 379 Euro) und für den Kindergarten „Vergissmeinnicht“ in der Heufeldmühle 249 031 Euro (Zuschuss 199 225 Euro) zu Buche. Zufrieden zeigte sich der Sachbearbeiter Hochbau, dass die vorangeschaltete Kostenschätzung für alle drei Kindergärten deutlich unterschritten werden konnte.

In dem Zusammenhang stellte Schaberl noch klar, dass nach Übereinstimmung der Fachplaner des Ingenieurbüros Kas und Maier aus Halfing und der Kitaleitung aufgrund der Raumhöhen und Platzverhältnisse im Kindergarten Weihenlinden kein Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen möglich sei.

Gegen die Stimme der BP-Fraktion stimmten die Räte ohne weitere Diskussion dem Investitionspaket mit deutlicher Mehrheit zu.

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