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Leserforum

Die unendliche Geschichte mit dem Gemeindebücherei-Anbau

Leserbrief zu den Berichten über den Gemeindebücherei-Anbau in Feldkirchen im Lokalteil:

„Wie grundsätzlich, muss auch hier klar unterschieden werden: Was ist Dichtung, was ist Wahrheit. Einerseits wird behauptet wird, dass eine Partei und Gruppierung von Anfang an gegen das Projekt im gegenwärtigen Ausmaß gewesen ist, so muss gesagt werden, dass gerade die Pro-Bürger-Fraktion auf die Nutzung des Baurechtes auf dem Dorfplatz gedrängt hat. In der Teil-Verrohrung des Baches und der minimalen Veränderung – nicht Verkleinerung – des Kinderspielplatzes sowie der Verlegung des Bouleplatzes in den rückwärtigen Teil des Platzes sahen sie kein Hindernis. Dass nun ein Teil der Bevölkerung die Pläne ablehnt, ist erst durch eine massive Beeinflussung der Dorfplatzbesucher und des Kinderspielplatzes entstanden. Es wurde sogar ein ,Kinderkreuzzug’ zum Dorfplatz organisiert mit dem Verlangen, den geplanten Anbau in naturnaher Holzbauweise zu errichten. Verwunderlich und amüsant ist allerdings, dass ausgerechnet ein Sprecher dieser Agenda seine eigenen Liegenschaften so „naturnah“ gestaltet hat, dass sicher kein Gräslein mehr darauf wachsen kann.

Diese unbefriedigende Situation geht nun bereits ins zehnte Jahr, weil trotz Zustimmung aller bisherigen Bürgermeister und durch Vorliegen eindeutiger, auch einstimmiger Gemeinderatsbeschlüsse keine zügige Umsetzung erfolgt ist. Das hat dazu geführt, dass der Dorffrieden in der Gemeinde stark gestört wurde und auch zu einem massiven Schaden finanziell und personell geführt hat. Dieser bleierne Zustand der fehlenden Gemeindeentwicklung – verglichen mit den Nachbargemeinden Bruckmühl und Weyarn – hat dem Ruf der Gemeinde echt geschadet.“

Gertraud Almus

Feldkirchen-Westerham

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