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33. ADAC Bavaria Historic Rallye

Die „Chrom-Juwelen“ sind zurück – Maxlrain erwartet 10.000 Besucher zum „Oldie Feeling“

Nostalgie-Gefährte soweit das Auge reicht gibt es beim „Oldie Feeling“ in Maxlrain zu bestaunen.
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Nostalgie-Gefährte soweit das Auge reicht gibt es beim „Oldie Feeling“ in Maxlrain zu bestaunen.
  • VonJohann Baumann
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Beim größten Oldtimer-Treffen Süddeutschlands können Fans von Nostalgie-Vehikeln am Donnerstag, 16. Juni, wieder mit rund 4000 vier- und zweirädrigen „rollenden Exponaten“ das unnachahmliche „Maxlrainer Oldie Feeling“ genießen. Was von der Veranstaltung zu erwarten ist und welche Neuerung aufhorchen lässt.

Maxlrain – Die „Chrom-Juwelen“ sind zurück: Nach zweijähriger Corona-Pause können die Fans von Nostalgie-Vehikeln am Donnerstag, 16. Juni von 10 bis 17 Uhr, wieder mit rund 4000 vier- und zweirädrigen „rollenden Exponaten“ das unnachahmliche „Maxlrainer Oldie Feeling“ genießen – beim größten Oldtimer-Treffen Süddeutschlands.

Genauso groß ist die Freude bei den Teilnehmern an der 33. ADAC Bavaria Historic Rallye. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die zusammen mit dem früheren ADAC-Präsidenten Dr. August Markl in einem Alfa Spider das Starterfeld anführt.

Veranstaltung fest mit dem Ort verbunden

„Es gibt Veranstaltungen, die sind fest verbunden mit einem Ort und einem Tag – genauso wie das Maxlrainer Oldie Feeling und die ADAC Bavaria Historic in Maxlrain“, schreibt die Landtags-Chefin im Vorwort des „Festival-Programms“. Am Start der dreitägigen Rallye, die nach der Prolog-Etappe rund um Maxlrain am Freitag und Samstag auf reizvollen Strecken bis Berchtesgaden (360 Kilometer) beziehungsweise Altötting (280 Kilometer) führt, sind 75 Teams.

Unter den Fahrzeugen, die mindestens 30 Jahre alt sein müssen, befinden sich neben zahlreichen Porsche-, Mercedes- und BMW-Modellen ein Jaguar XK120 (Baujahr 1953), ein Opel Commodore (1968) und ein Chevrolette Corvette Stingray (1979). Auf die Reise geschickt werden die Fahrzeuge von der Moderatorin Eva Grünbauer (Sat.1 Bayern) und dem Motorjournalisten Klaus Morhammer.

Nach der ADAC Bavaria Historic Rallye gibt es erstmals einen weiteren Startschuss – nämlich für die zweite Maxlrain Classic mit gut 20 Teams. Auch hier sind interessante Oldtimer zu sehen, darunter ein Riley Monza (Baujahr 1935) und eine Citroen Kastenente (1974). Die Ein-Tages-Veranstaltung führt durchs Alpenvorland und endet in Maxlrain, wo direkt anschließend die Siegerehrung stattfindet. Rund um den Rallye-Auftakt wird auf dem Gelände vor und neben dem Maxlrainer Renaissance-Schloss ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten.

Besondere Attraktion: Themenpark „Irgendwie und sowieso“

So gibt es Themen-Parks unter anderem für Nobel-Karossen wie Rolls Royce und Bentley, aber auch für Fahrzeugtypen wie den legendären Trabant aus DDR-Zeiten. Zudem ist auch die Region Venetien mit einer Sonderausstellung vertreten. Eine besondere Attraktion bildet zweifellos der Themenpark „Irgendwie und sowieso“. Er ist nicht nur nach der BR-Kult-Serie im Jahr 1986 benannt, sondern auch authentisch „ausgestattet“.

Das bezieht sich nicht nur auf den damaligen „Fuhrpark“ (wie das Moped von „Sir Quickly“), sondern auch auf die „handelnden Personen“. Fest zugesagt haben neben Serien-Erfinder und Regisseur Franz Xaver Bogner etwa die Darsteller Ottfried Fischer, Michaela May, Kathi Leitner, Ilse Neubauer, Hans Schuler und Wolfgang Fischer.

Dazu wird auch eine Folge auf der Leinwand gezeigt. Auch in der ADAC Kids World gibt es jede Menge Programm für Familien und Kinder sowie das Sat.1 Bayern-Glücksrad mit Preisen im Wert von rund 10 000 Euro. Auch für „feste und flüssige“ Verpflegung ist gesorgt – nicht nur im „Bräustüberl“ und in der „Schlosswirtschaft“, sondern auch unter anderem mit Foodtrucks.

Musikalisch unterhalten werden die Besucher etwa mit Live-Musik der Bands „Thunderbirds“ und „The Catburys“. Für die Gäste des nostalgischen Oldtimer-Spektakels ist vom Sportpark Mietraching und von Tuntenhausen aus ein kostenloser Bus-Shuttle im Zehn-Minuten-Takt eingerichtet. Vom Bahnhof Bad Aibling fahren Busse im 30-Minuten-Takt.

„Unbeschwertes Re-Start-Event“

„Wir sehen das Maxlrainer Oldie Feeling als ein unbeschwertes Re-Start-Event nach der Corona-Tristesse“, betont Fritz Schadeck. Deswegen bleibt der Eintrittspreis mit zehn Euro trotz diverser Teuerungen und neuer Kostenblöcke gleich. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sind frei. Der Vorsitzende des Organisationskomitees und Vorstand für Jugend und Sport im ADAC Südbayern ist auch Urgestein im AMC Bad Aibling, der mit einem großen ehrenamtlichen Helferteam beteiligt ist.

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