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WILHARTING ERHÄLT RESTAURIERTES WEGKREUZ

Diakon Andreas Marx segnet das Holzkunstwerk am Auer Berg

Diakon Andreas Marx versieht das neue Wegkreuz mit göttlichem Segen.
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Diakon Andreas Marx versieht das neue Wegkreuz mit göttlichem Segen.
  • VonPeter Strim
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Kreuze prägen die Gipfel der Berge sowie die Wege an Feldern. Ein solches Symbol christlichen Glaubens steht seit Kurzem wieder in Wilharting an der Zufahrt zum Hoazn-Anwesen der Familie Schlemer und der Auffahrt in Richtung Hof der Familie Feldner am Auer Berg.

Au – Im Rahmen einer Segnungsfeier durch Diakon Andreas Marx wurde das neue Kunstwerk offiziell übergeben. Die musikalische Umrahmung übernahmen die Geschwister Hemeter mit Maresi an der Harfe und ihrem Bruder Alois an der Ziach. Der Diakon merkte in seiner Predigt an, dass der Korpus des Gekreuzigten zeigen soll, dass Jesus als Mensch bis zu seinem Tod durch die Welt gegangen ist.

Wilhartinger Wegkreuz hat Tradition

Das Wegkreuz in Wilharting hat lange Tradition, wie Christian Schlemer betonte. Seine Großeltern hatten sich ein Kreuz zur Ehre des Schöpfers zusammengespart, das seit 40 Jahren an dieser Wegkreuzung platziert war. Das Holz war in die Jahre gekommen und morsch geworden. An der Restaurierung des Kreuzes mit Baum aus Eichenholz, Einhausung aus Esche und Dach aus Schindeln waren handwerklich bewanderte Familienmitglieder beteiligt. Neugefasst wurde ebenso der Korpus.

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Zum neuen Wegkreuz in Wilharting bekennt sich auch die junge Generation der Familie Schlemer.

Für den umgebenden Schmuck aus Buchs und Blumen sind generationsübergreifend Mitglieder aus dem Hause Schlemer verantwortlich.

Das Kreuz stehe wieder am selben Platz und soll zum kurzen Verweilen einladen, so Schlemer abschließend.

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