Der künstlerische Schatz einer ganzen Region in der Bruckmühler Galerie

Portraits, Stillleben, Landschaftsbilder, abstrakte Malerei und Skulpturen aus 150 Jahren gehören zur Kunstsammlung der Marktgemeinde Bruckmühl.
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Portraits, Stillleben, Landschaftsbilder, abstrakte Malerei und Skulpturen aus 150 Jahren gehören zur Kunstsammlung der Marktgemeinde Bruckmühl.

Das Team der Galerie Markt Bruckmühl sind kreativ. Das Jahresprogramm konnte coronabedingt nicht wie vorgesehen umgesetzt werden. So musste die Ausstellung des japanischen Künstlerpaares Kiyomi und Yoshio Kuriki auf 2021 verschoben werden. Stattdessen präsentiert die Galerie jetzt Werke aus der Kunstsammlung der Marktgemeinde.

Bruckmühl – Mit einer Stiftung von Rupert Dorrer begann im Jahre 1994 die Erfolgsgeschichte der Galerie. Damals überließ der Künstler und Restaurator Rupert Dorrer die Kunstsammlung seines Vaters der Marktgemeinde Bruckmühl als unveräußerliche Stiftung. Zudem verkaufte er sein Großelternhaus an die Marktgemeinde, damit dort eine Galerie entstehen konnte. Inzwischen umfasst die Stiftung Dorrer nicht nur die Kunstsammlung des Arztes Dr. Rupert Dorrer, sondern auch die Erweiterung der Sammlung durch seinen Sohn sowie zahlreiche Kunstankäufe, finanziert vom Förderverein der Galerie und Stiftungen von Künstlern. Portraits, Stillleben, Landschaftsbilder, abstrakte Malerei und Skulpturen aus verschiedenen Materialien gewähren den Besuchern umfassende Einblicke in unterschiedlichste künstlerische Ansätze und ermöglichen einen fundierten Überblick über die kulturelle Vielfalt der vergangenen 150 Jahre in der Region.

Lange nicht mehr ausgestellte Werke

Da die Sammlung stetig gewachsen ist und längst solch einen Umfang angenommen hat, dass nicht mehr alle Arbeiten in einer Ausstellung gezeigt werden können, sollen diesmal Kunstwerke vorgestellt, die entweder noch nicht oder schon lange nicht mehr in Bruckmühl zu sehen waren.

Voranmeldung für die Vernissage notwendig

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 18. Oktober, ab 16 Uhr statt. Es wird leider weder eine Einführungsrede noch ein Büfett geben. Um den derzeit geltenden Sicherheitsbestimmungen Rechnung zu tragen, kann zur Vernissage nur eine begrenzte Personenzahl gleichzeitig begrüßt werden. Eine Vorab-Anmeldung ist deshalb unerlässlich. Die Gäste werden gebeten, der Galerieleiterin mitzuteilen, ob sie die Ausstellung um 16, 17.30 oder 19 Uhr besuchen wollen. Anmeldungen bitte per E-Mail an cornelia.ahrens@bruckmuehl.de oder telefonisch unter 0 80 62/5 91 08.

Die Ausstellung ist bis zum 22. November zu sehen. Geöffnet ist die Galerie Markt Bruckmühl mittwochs von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr. Zu den regulären Öffnungszeiten ist keine Anmeldung erforderlich. cla

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