Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Standortwechsel

Der Bad Aiblinger Genussmarkt zieht auf den Marienplatz

Der Genussmarkt mit regionalen Händlern auf dem Asamparkplatz. Dort findet der Markt nur noch am Freitag, 29. Oktober, statt. Ab Freitag, 5. November, verkaufen die Händler ihre Waren auf dem Marienplatz.
+
Der Genussmarkt mit regionalen Händlern auf dem Asamparkplatz. Dort findet der Markt nur noch am Freitag (29. Oktober) statt. Ab Freitag (5. November) verkaufen die Händler ihre Waren auf dem Marienplatz.
  • Ines Weinzierl
    VonInes Weinzierl
    schließen

Vom Asamparkplatz zum Marienplatz: Nach Gesprächen mit den Händlern hat sich die Stadt entschlossen, den Markt ab Freitag (5. November) auf dem Marienplatz abzuhalten.

Bad Aibling Rund fünf Monate hat der Bad Aiblinger Genussmarkt auf dem Asamparkplatz stattgefunden: Er ist dort am 4. Juni offiziell eröffnet worden – am morgigen Freitag findet der Markt dort zum letzten Mal statt. Ab nächstem Freitag, 5. November, stehen die Fieranten dann auf dem Marienplatz. Alles andere bleibt beim Alten, wie beispielsweise die Öffnungszeiten von 8 bis 17 Uhr.

Fieranten hoffen auf Laufkundschaft

Das haben Rathauschef Stephan Schlier (CSU), Alexandra Birklein vom Stadtmarketing und die Fieranten gemeinsam beschlossen. Die Stadt ist damit auch dem Wunsch der Fiernaten nachgekommen, mit denen sie sich am Montagabend getroffen hat.

Lesen Sie auch: Öko-Modellregion: In Bad Aibling passiert zu wenig

Bei diesem rund eineinhalb stündigen Treffen sei seitens der Händler der Wunsch geäußert worden umzuziehen, sagt der Bürgermeister auf Anfrage des Mangfall-Boten. Denn auf dem Marienplatz käme auch mal „Laufkundschaft vorbei, so die Fieranten“, sagt er. Dies sei auf dem Asamparkplatz nicht der Fall.

Dorthin gingen Bürger ganz gezielt, aber eben niemand, der schnell etwas in der Innenstadt besorgen wolle, meint auch Alexandra Birklein vom Stadtmarketing. Das sei am Standort Marienplatz anders und „darauf hoffen die Fieranten“.

Lesen Sie auch: Bad Aiblinger haben knapp dreimal die Erde umrundet (Plus-Artikel OVB-Online)

Haben denn dort alle genügend Platz? „Die Wagen der Händler sind meist klein“, erklärt sie. Nur der Obst- und Gemüsestand sowie ein neuer Fischstand seien groß. Dennoch: Alle finden ihren Platz, ist sie überzeugt. Obendrein erklärt sie, dass dort ja alles vorhanden sie, wie beispielsweise Stromanschlüsse.

Neu: Fisch- und Kaffeestand

Der Fischstand sowie ein Kaffeestand sollen neu hinzukommen. Somit habe man dann neben Obst- und Gemüse, Brot, Aufstrichen, Wein, Wurtwaren und Honig zwei weitere Händler dazugewinnen können, erklärt sie. Somit wäre man bei acht Händlern.

In den Sommerferien hat auch jeden Freitag eine Band auf dem Asamparkplatz gespielt, soll das denn auch auf dem Marienplatz der Fall sein? „Möglich ist es, aber wir müssen schauen was die Lautstärke angeht“, erklärt sie.

„Standort nicht aus der Luft gegriffen“

Rathauschef Stephan Schlier betont nochmal, dass der Standort am Asamparkplatz „nicht aus der Luft gegriffen war“. Schließlich stehe im Frühjahr eine Baustelle am Marienplatz an. Deshalb habe man sich für den Asamparkplatz entschieden.

Bürger kritisieren Standort auf Versammlung

Aber diesen fanden eben nicht nur die Fiernaten, sondern auch einige Bürger nicht ganz optimal. Das erklärten auch einige bei der Bürgerversammlung. Sie kritisierten auch, dass durch den Standort Asamparkplatz noch mehr Parkplätze wegfielen.

Was passiert nun aber, wenn die Baustelle eventuell zu groß wird, zu laut? Hält man dennoch an dem Standort fest? Alexandra Birklein: „Das müssen wir schauen.“

Mehr zum Thema

Kommentare