AKTUELLE UMFRAGE

Das lernen wir alles in der Europa-Klasse

Enis Palloshi (17)
            
            Kolbermoor
            
            
              Im ErasmusPlus-Projekt „Roots and Roads“ steht die Migration im Mittelpunkt. Bei „Roots“ fragen wir „wo kommt man her?“ und bei „Roads“ „wo geht man hin?“. Ziel ist es, Verbindungen innerhalb Europas zu stärken und einen Vergleich der Migration in den verschiedenen Ländern anzustellen.
+
Enis Palloshi (17) Kolbermoor Im ErasmusPlus-Projekt „Roots and Roads“ steht die Migration im Mittelpunkt. Bei „Roots“ fragen wir „wo kommt man her?“ und bei „Roads“ „wo geht man hin?“. Ziel ist es, Verbindungen innerhalb Europas zu stärken und einen Vergleich der Migration in den verschiedenen Ländern anzustellen.

Emma Riehl, Enis Palloshi, Sonja Stöckl, Emil Ulowetz und Annalena Gruber besuchen das Gymnasium Bad Aibling und nehmen an den Europa-Projekten teil.

Sie berichten über ihr Erfahrungen, Reisen und Eindrücke, die sie dabei sammeln. Interviews/FOTOS Johann Baumann

Emma Riehl (16) Kolbermoor Beim ErasmusPlus-Projekt „Europe on air“ gab es ein Treffen mit Schülern aus sechs Ländern in Marseille. Der Zweck der Begegnung ist, die verschiedenen Kulturen kennenzulernen. Wir haben beispielsweise gemeinsam gekocht. „On air“ hieß es dann bei den gegenseitigen Interviews.
Sonja Stöckl (16) Bad Aibling Ich habe mit 26 Schülerinnen und Schülern am Austauschprogramm mit dem „Liceo Giuseppe Mazzini“ in La Spezia teilgenommen. Wir haben bei Gastfamilien gewohnt, in verschiedenen Klassen am Unterricht teilgenommen und Ausflüge in mehrere Orte der „Cinque Terre“ unternommen.
Emil Ulowetz (11) Kolbermoor Ich bin in der Europa-Klasse und da haben wir einen sehr abwechslungsreichen Unterricht. Wir reden dabei zum Beispiel über Menschen in verschiedenen europäischen Ländern. Besonders cool am Unterricht finde ich, dass wir viel basteln und uns auch mit Sprachen beschäftigen.
Annalena Gruber (16) Bad Aibling In der bilingualen Italienisch-Klasse werden die Inhalte in zwei zusätzlichen Wochenstunden mehr spielerisch vermittelt und der Schwerpunkt auf Konversation gelegt. Man wird dadurch im Vokabular sicherer und entwickelt mehr Sprachgefühl. Ich war auch beim Austausch in La Spezia dabei.

Kommentare