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TRENNDEICH AN DER MANGFALL

Das Kiesmaterial wird mit Zement vermischt – Dichtwände werden eingebaut

Die drei Bohrschnecken vermischen das Material bis in eine Tiefe von acht Metern.
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Die drei Bohrschnecken vermischen das Material bis in eine Tiefe von acht Metern.

Der Erdbau für die nächsten Abschnitte des Trenndeiches entlang der Mangfall ist weitgehend fertiggestellt. Der Abschnitt westlich der Mangfallbrücke Richtung Schwaig ist 300 Meter, der in Richtung Vagen 700 Meter lang. Um die mit Kiesmaterial aufgeschütteten Deiche abzudichten, sind zusätzliche Arbeiten erforderlich.

Feldkirchen-Westerham – In den Deich Richtung Schwaig wurden Spundwände eingebaut. Mittlerweile hat man auch im östlichen Deich mit dem Einbau der Innendichtung begonnen.

Mit einem Bohrgerät mit drei Bohrschnecken wird das Deichbaumaterial in der Deichachse bis in eine Tiefe von acht Metern mit einer Zementsuspension vermischt, im „Mixed-In-Place“-Verfahren. Diese wird bei den Zementsilos an der Feldollinger Mangfallbrücke hergestellt und dann über eine Schlauchleitung zum Bohrgerät gepumpt.

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Nach dem Aushärten des Zement-Kies-Gemisches erhält der Trenndeich eine „Mixed-In-Place-Wand“ oder auch Erdbetoninnendichtung genannt. Diese verhindert, genauso wie die Stahlspundwand westlich der Kreisstraße, eine Durchsickerung des Deiches im eventuellen „Einstaufall“.

Nach Fertigstellung der Dichtwände sind die Wege auf und neben dem Deich an der Reihe. Es folgt der Oberbodenauftrag auf den Böschungen, die Ansaat und die Bepflanzung.

Die Zementmischung wird per Schlauch an die Baustelle gebracht.

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